Mats geht mit Sonnenenergie auf nächtliche Abenteuer

Alles rund um Solarenergie und Photovoltaik

Machen Sie mit uns mehr aus Sonne

Sie möchten bei sich zuhause oder in Ihrer Firma mehr aus Sonne machen? Das finden wir super! Denn auch wir als Unternehmen engagieren uns schon seit Jahren für den Ausbau der Photovoltaik in der Region. Hier haben wir viele interessante Infos rund um das Thema Photovoltaik auf dem eigenen Dach, zum Engagement der Stadtwerke Osnabrück und vielem mehr zusammengestellt. 


Aus Sonnenenergie kann jeder im Großen wie im Kleinen soviel mehr machen. Mats, Marlene und Tobi haben für sich die Sonnenenergie entdeckt! #machwasdraus #wirwerdengrüner




#machwasdraus 

So machen Mats, Marlene und Tobi mehr aus Sonne

Mats geht mit Sonnenenergie auf nächtliche Abenteuer

#machwasdraus

Mach´s wie Mats - Sonnenenergie für nächtliche Abenteuer
Marlene nutzt Sonnenenergie für Musik im Garten

#machwasdraus

Mach´s wie Marlene: Sonnenenergie für den grünen Daumen
Tobi hat Sonnenenergie auf seinem Dach

#machwasdraus

Mach´s wie Tobi: Sonnenenergie für den schönsten Platz der Welt

Unser Solar-Experte informiert

Sie interessieren sich für den neusten Stand im Bereich Photovoltaik? Unser Solar-Experte Sven Kiesow hat in einem Online-Vortrag und drei Online-Sprechstunden viele interessante Infos für Sie zusammengestellt und beantwortet gerne Ihre Fragen. 

Die nächsten Termine sind der 25. Oktober und der 27. Oktober 2021. 

Zur Anmeldung geht's hier.

Solar-Infos im Überblick

Einfamilienhaus mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach

Alles rund um Dachbelegung und Module

Das ist technisch möglich

Gebäude der Hansa Apotheke mit Photovoltaikanlage auf dem Dach

E-Mobilität, Wärmepumpe, Stromspeicher & Co.

Smarte Kombinationen

Steuern und Buchhaltung 

Was muss ich beachten?

Solaranlage und Steuererklärung

Gut zu wissen - welche Fördermittel gibt es

Welche Fördermittel gibt's für meine Solaranlage?

Fördermitteldatenbank

Weitere Solar-Themen für Sie

Photovoltaikanlage auf mit Ost-West-Ausrichtung

Wir bringen den Ausbau voran

Photovoltaikanlagen in Osnabrück und der Region
Fotovoltaikanlage auf Einfamilienhaus

Ein Überblick

Sonnenstrom vom eigenen Dach
Männer im Gespräch vor der Hansa Apotheke

Sie sind Geschäftskunde?

Die richtige Photovoltaikanlage für Ihr Unternehmen

Dach-Eignungsprüfung durch die Stadt Osnabrück

Die Stadt Osnabrück hat mittels Laserscanner-Daten für seine Bürger eine Standortanalyse und Potenzialberechnung für Photovoltaikanlagen und thermische Solaranlagen erstellen lassen. Informieren Sie sich über die Ergebnisse Ihres Dachs!


Unsere Solar-FAQs

Alle herkömmlichen Dachformen sind für die Installation einer Photovoltaik-Anlage geeignet. Von hoher Bedeutung sind die Faktoren Dachneigung, verfügbare Dachfläche und Dachausrichtung. 

Falls das Gebäude unter Denkmalschutz steht, prüfen Sie bitte zunächst, ob eine Photovoltaik-Anlage installiert werden darf!

Der Eigenverbrauchsanteil ist das Verhältnis des im Objekt selbst genutzten Solarstromes zum Solarstrom-Gesamt-Jahresertrag der Photovoltaikanlage. Bei einer jährlichen Solarstromproduktion von 3.000 kWh, von denen 2.100 kWh vom Anlagenbetreiber verbraucht werden, beträgt die Eigenverbrauchsquote beispielsweise 70% (2.100 kWh : 3000 kWh = 0,7. Das entspricht 70%).

Die Stromautarkie entspricht dem Verhältnis von PV-Strom-Eigenverbrauch zum gesamten Stromverbrauch des Kunden. Beträgt der jährliche Stromverbrauch z.B. 6.000 kWh pro Jahr und werden 2.100 kWh des durch die Photovoltaik-Anlage produzierten Solarstroms direkt im Gebäude genutzt, so wird ein Autarkiegrad von 35 % erreicht.

Der Autarkiegrad ist immer abhängig davon, zu welchen Zeiten Sie den Strom vorrangig verbrauchen und wieviel Strom die PV-Anlage zum gleichen Zeitpunkt erzeugt. Verbrauchen Sie den Strom beispielsweise am stärksten in den Morgen- und Abendstunden, weil Sie tagsüber außer Haus sind, wird der hauptsächlich am Tag erzeugte Strom ins Netz eingespeist. In den Morgen- und Abendstunden ist es für Sie somit i.d.R. erforderlich, zusätzlichen Strom aus dem Netz hinzuzukaufen. Veränderte Verbrauchszeiten haben somit einen Einfluss auf den Autarkiegrad, genauso wie der Einsatz eines Stromspeichers, da der produzierte und ungenutzte Strom zu anderen Zeiten verwendet werden kann.

Selbst wenn die Solaranlage genauso viel Strom erzeugt wie verbraucht wird, ist es in der Regel notwendig, dass noch Strom zugekauft wird. Das liegt daran, dass über den Tag verteilt immer unterschiedlich viel Strom benötigt wird. Gleichzeitig erzeugt die Solaranlage je nach Sonneneinstrahlung mal mehr, mal weniger Energie.

Wenn zusätzlich ein Energiespeicher im Einsatz ist, wird die im Vergleich zum Verbrauch zu viel erzeugte Solarenergie zuerst im Energiespeicher zwischengespeichert. Ist der Energiespeicher voll, wird der darüber hinaus erzeugte Sonnenstrom ins Stromnetz eingespeist. Denn der Strom kann nur in einem Speicher auf den Verbrauch „warten“. Ist kein Speicher im Einsatz, wird dieser zu viel erzeugte Strom direkt ins Stromnetz eingespeist.

Wird zwischendurch die Energie verbraucht, die im Solarspeicher zwischengespeichert wird, so dass sich der „Akku“ wieder entladen kann, wird die Energie wieder dort gespeichert bis er voll ist. So geht die Speicherladung immer rauf und runter, denn Stromerzeugung und -verbrauch sind in der Regel nie ausgeglichen. Dadurch ist eine hundertprozentige Energieautarkie nur mit einem enorm großen Speicher und entsprechender Anlagengröße möglich. Dies ist wirtschaftlich aktuell jedoch nicht sinnvoll.

Ja, für die Höhe der Einspeisevergütung ist lediglich der Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage entscheidend. Der in dem Monat der Inbetriebnahme gültige Einspeisevergütungssatz gemäß dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) wird für das laufende Jahr und die darauf folgenden 20 Jahre gezahlt und bleibt während dieses Zeitraumes konstant.

Siegel Herausragender Regionalversorger Siegel Kompetenz Umwelt und Klima Siegel Familienfreundlicher Arbeitgeber Siegel Schlichtungsstelle Niedersachsen und Bremen