Tobi hat Solarenergie auf dem Dach

Auf einen Blick für Sie zusammengefasst

Wissenswertes rund um Ihre Solar-Energie

Bei der Planung und Installation einer Solaranlage gibt es Einiges zu beachten. Welche technischen Möglichkeiten gibt es? Welche Solarmodule sind die richtigen für mich? Kommen Kopplungsmöglichkeiten z.B. mit Ladeeinrichtungen für E-Autos oder einer Wärmepumpe für mich in Frage? Und auch die individuelle Finanzierungsplanung und die Wahl des Installationsunternehmens muss gut überlegt sein. Auf dieser Seite haben wir zahlreiche, anbieterunabhängige Infos zum Thema Photovoltaik für Sie zusammen gestellt.

Solar-Infos im Überblick

Alles rund um Dachbelegung und Module

Das ist technisch möglich

E-Mobilität, Wärmepumpe, Stromspeicher & Co.

Smarte Kombinationen

Was muss ich beachten?

Solaranlage und Steuererklärung

Schritt für Schritt-Anleitung

Ihre neue Solaranlage: Anmeldung, Anträge & Co. 

Welche Fördermittel gibt's für meine Solaranlage?

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Das Installateurverzeichnis der SWO Netz 

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Unsere Solar-FAQs

Alle herkömmlichen Dachformen sind für die Installation einer Photovoltaik-Anlage geeignet. Von hoher Bedeutung sind die Faktoren Dachneigung, verfügbare Dachfläche und Dachausrichtung. 

Falls das Gebäude unter Denkmalschutz steht, prüfen Sie bitte zunächst, ob eine Photovoltaik-Anlage installiert werden darf!

Der Eigenverbrauchsanteil ist das Verhältnis des im Objekt selbst genutzten Solarstromes zum Solarstrom-Gesamt-Jahresertrag der Photovoltaikanlage. Bei einer jährlichen Solarstromproduktion von 3.000 kWh, von denen 2.100 kWh vom Anlagenbetreiber verbraucht werden, beträgt die Eigenverbrauchsquote beispielsweise 70% (2.100 kWh : 3000 kWh = 0,7. Das entspricht 70%).

Die Stromautarkie entspricht dem Verhältnis von PV-Strom-Eigenverbrauch zum gesamten Stromverbrauch des Kunden. Beträgt der jährliche Stromverbrauch z.B. 6.000 kWh pro Jahr und werden 2.100 kWh des durch die Photovoltaik-Anlage produzierten Solarstroms direkt im Gebäude genutzt, so wird ein Autarkiegrad von 35 % erreicht.

Der Autarkiegrad ist immer abhängig davon, zu welchen Zeiten Sie den Strom vorrangig verbrauchen und wieviel Strom die PV-Anlage zum gleichen Zeitpunkt erzeugt. Verbrauchen Sie den Strom beispielsweise am stärksten in den Morgen- und Abendstunden, weil Sie tagsüber außer Haus sind, wird der hauptsächlich am Tag erzeugte Strom ins Netz eingespeist. In den Morgen- und Abendstunden ist es für Sie somit i.d.R. erforderlich, zusätzlichen Strom aus dem Netz hinzuzukaufen. Veränderte Verbrauchszeiten haben somit einen Einfluss auf den Autarkiegrad, genauso wie der Einsatz eines Stromspeichers, da der produzierte und ungenutzte Strom zu anderen Zeiten verwendet werden kann.

Selbst wenn die Solaranlage genauso viel Strom erzeugt wie verbraucht wird, ist es in der Regel notwendig, dass noch Strom zugekauft wird. Das liegt daran, dass über den Tag verteilt immer unterschiedlich viel Strom benötigt wird. Gleichzeitig erzeugt die Solaranlage je nach Sonneneinstrahlung mal mehr, mal weniger Energie.

Wenn zusätzlich ein Energiespeicher im Einsatz ist, wird die im Vergleich zum Verbrauch zu viel erzeugte Solarenergie zuerst im Energiespeicher zwischengespeichert. Ist der Energiespeicher voll, wird der darüber hinaus erzeugte Sonnenstrom ins Stromnetz eingespeist. Denn der Strom kann nur in einem Speicher auf den Verbrauch „warten“. Ist kein Speicher im Einsatz, wird dieser zu viel erzeugte Strom direkt ins Stromnetz eingespeist.

Wird zwischendurch die Energie verbraucht, die im Solarspeicher zwischengespeichert wird, so dass sich der „Akku“ wieder entladen kann, wird die Energie wieder dort gespeichert bis er voll ist. So geht die Speicherladung immer rauf und runter, denn Stromerzeugung und -verbrauch sind in der Regel nie ausgeglichen. Dadurch ist eine hundertprozentige Energieautarkie nur mit einem enorm großen Speicher und entsprechender Anlagengröße möglich. Dies ist wirtschaftlich aktuell jedoch nicht sinnvoll.

Ja, für die Höhe der Einspeisevergütung ist lediglich der Zeitpunkt der Inbetriebnahme der Photovoltaik-Anlage entscheidend. Der in dem Monat der Inbetriebnahme gültige Einspeisevergütungssatz gemäß dem Erneuerbaren-Energien-Gesetz (EEG) wird für das laufende Jahr und die darauf folgenden 20 Jahre gezahlt und bleibt während dieses Zeitraumes konstant.

Grundsätzlich: ja. Sie sollten allerdings darauf achten, dass die Pflanzen auf dem Dach nicht so hoch wachsen, dass sie die Solarpanel verschatten. Außerdem sollten Sie regelmäßig prüfen, ob die Panels verdreckt sind und sie ggf. reinigen. 


Eine Reinigung ist nur dann erforderlich, wenn die Anlage an Orten installiert ist, wo diese stark verschmutzt wird. Sie sollten auf jeden Fall im Blick behalten, ob die Kollektoren grob verschmutzt sind. Müssen Sie für die Reinigung auf Ihr Dach klettern, empfiehlt es sich, eine professionelle Reinigungsfirma zu beauftragen.


Bis zu einer Anlagengröße von 30 kWp müssen Sie keine EEG-Abgaben für den Eigenstromverbrauch zahlen.


Wenn Sie Sonnenergie sowohl zur Stromerzeugung für Ihre Wärmepumpe als auch zur Warmwasserbereitung nutzen wollen, macht es i.d.R. am meisten Sinn anstatt einer thermischen Solaranlage eine größere Photovoltaikanlage zu bauen. An Ihre Wärmepumpe sollte dann einfach ein größerer Warmwasserspeicher angeschlossen werden, der während der Sonnenstunden gefüllt wird. So können Sie Ihre Dachfläche optimal ausnutzen.


Das geht nicht: Möchten Sie Ihre Wärmepumpe mit dem etwas günstigeren Wärmepumpen-Strom betreiben, bekommt diese einen eigenen Stromzähler, über den dieser abgerechnet wird. Ihre Solaranlage würde dann in das “normale” Hausnetz einspeisen. Insbesondere bei neueren oder energetisch sanierten Häusern macht diese Trennung aber meist sowieso keinen Sinn mehr: Die Häuser sind so gut gedämmt, dass der Wärmebedarf sehr niedrig ist. Dann ist es effizienter mit nur einem Stromzähler den Solarstrom für die Wärmepumpe und den restlichen Stromverbrauch des Haushalts zu nutzen. So optimiert man seinen Eigenverbrauch und spart die Gebühr für den zweiten Zähler.


Das bleibt abzuwarten: Insbesondere bei Neubauten kann es Sinn machen, über Solardachziegel nachzudenken. Man “spart” sich die zusätzlichen Kosten für die normalen Dachziegel und die zusätzliche Installation einer Solaranlage. Die Flächennutzung ist außerdem sehr gut und die Produkte auf dem Markt arbeiten ähnlich effizient wie “herkömmliche” Solaranlagen. Allerdings sind Solardachziegel momentan noch sehr teuer. Außerdem sind sie über viele Steckverbindungen verbunden, was sie ggf. wartungsintensiver macht. Zu beachten ist auch die Lebensdauer: Solaranlagen halten normalerweise rund 20 Jahre. Bei Solardachziegeln müsste nach dieser Zeit evtl. das komplette Dach neu gedeckt werden.


Lt. Frauenhofer Institut (2021, alle Infos im pdf zum Download hier) hat sich der Energieeinsatz bei der Produktion eines Solarpanels nach einem Betrieb von 1,6 bis 2,1 Jahren (je nach Technologie) wieder amortisiert.


Sie können in Ihrem Garten eine aufgeständerte Solaranlage aufstellen. Ob Sie dafür eine Baugenehmigung brauchen, hängt von der Größe der Anlage, dem jeweiligen Landesbaurecht und der Bauvorschriften Ihrer Heimatstadt ab. 


Als Richtwert gilt: 1.000 €/netto pro kW. Bei einer geplanten Anlage von 10 kWp kann ich also in etwa mit Kosten von 10.000 €/netto rechnen. Kleinere Anlagen sind spezifisch teurer.


Generell sollten Sie, wenn Sie sich für einen Stromspeicher entscheiden, prüfen, wie viel Strom in Ihrem Haushalt außerhalb der Sonnenstunden (also abends, nachts und früh morgens) gebraucht wird. Als Faustregel gilt aber, dass ein Stromspeicher die gleiche Kapazität wie Ihre Photovoltaikanlage an Leistung in kWp haben sollte.


Hierzu gibt es alle Infos auf der Seite der SWO Netz GmbH hier.


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