Ältere Frau schwimmt im See mit Mütze

Info- und Beratungsangebote

Energiesparen

Wir müssen nicht so mutig sein wie Hilde, aber...


... jeder von uns hat Möglichkeiten, bei sich zuhause Energie einzusparen. Wenn z.B. alle in Osnabrück 

  • nur 1°C kälter duschen, sparen wir gemeinsam über 12 Mio. kWh Gas/Jahr,
  • unsere Raumtemperatur um 1°C senken, über 35 Mio. kWh Gas/Jahr, 
  • nur eine Minute kürzer duschen, über 34 Mio. kWh Gas/Jahr.






Lassen Sie es uns gemeinsam angehen! Wir haben Ihnen dafür hier clevere Info- und Beratungsangeboten zusammengestellt: egal, ob schnell umsetzbarer Energiespartipps für Ihren Haushalt, individuelle Energieberatung, umfangreiches Sanierungsprojekt oder ganz konkrete Hilfe, mit der Sie die steigenden Energiekosten bewältigen.




Energiespartipps für den Alltag

Das Thema Energiesparen ist wahrscheinlich so alt wie Energie selbst. Doch vor allem in Zeiten steigender Preise und ökologischer Herausforderungen wird ein nachhaltiger Umgang mit Ressourcen so wichtig wie nie. Wie also können Sie am besten im eigenen Haushalt Ihren Energieverbrauch reduzieren? Wir haben hier die wichtigsten Tipps zum Energiesparen im Alltag für Sie zusammengestellt - kurz, knapp und übersichtlich nach den wichtigsten Kategorien im Haushalt. Damit können Sie ganz einfach Kosten und Energie sparen und dabei noch etwas für das Klima und die Umwelt tun.


Hier geht's zu den Energiespartipps für Ihren Haushalt


Vorab: Es lohnt sich, die Energiekostenabrechnung im Blick zu behalten. Der Vergleich mit den Vorjahresverbräuchen, die in den jeweiligen Abrechnungen aufgeführt sind, empfiehlt sich dabei. So können Sie Verbrauchssteigerungen auf die Spur kommen und bekommen ein Bild davon, wie viel Energie Sie sparen können. 










Informationstechnik, TV, Audio

  • Laptop statt Desktop-PC nutzen: Für viele Anwendungen reicht ein Notebook aus und verbraucht meist weniger Strom.
  • Drucker, Scanner etc. immer erst einschalten, wenn sie wirklich gebraucht werden. Denn auch der Standby-Modus braucht Energie.
  • Fernseher, PCs, Soundsystem und Spielekonsolen an schaltbare Steckerleisten anschließen. So können Sie die Geräte komplett ausschalten.
  • Ladegeräte für Handy, Kameras etc. nach Gebrauch ausstöpseln.




Kühlschränke und Gefriergeräte

  • Kühlschrank auf etwa 7 °C, Gefriergerät auf -18 °C einstellen.

  • Tür möglichst kurz öffnen und direkt wieder schließen.
  • Speisen vor dem Einräumen abkühlen lassen. 
  • Lebensmittel passend zu den Temperaturzonen lagern. 




  • Gefrierfächer ohne No-Frost-Funktion regelmäßig abtauen.
  • Kühlschränke und Gefriergeräte nicht neben Wärmequellen wie Heizkörpern oder Sonnenfenstern aufstellen.
  • Zusätzliche Kühl- oder Gefriergeräte nur bei Bedarf betreiben.
  • Bei sehr alten Geräten kann sich der Austausch gegen ein energieeffizientes Modell lohnen.










Auswahl von Kühlgeräten

Unsere Kauftipps für Kühlgeräte

Zu den Kauftipps für Kühlgeräte

Auswahl eines neues Gefriergeräts

Unsere Kauftipps für Gefriergeräte

Zu den Kauftipps für Gefriergeräte

Waschen und Trocknen

  • Waschmaschine möglichst voll beladen: So sparen Sie Strom und Wasser pro Waschladung.

  • 30 oder 40 °C reichen meistens aus: Moderne Waschmittel erzielen auch bei niedrigen Temparaturen gute Ergebnisse. 
  • Eco-Programme nutzen: Sie benötigen mehr Zeit, verbrauchen aber weniger Energie.
  • Wäsche an der Luft trocknen: Das spart am meisten Strom.
  • Wäsche gut schleudern, bevor sie in den Trockner kommt: Weniger Restfreuchte bedeutet kürzere Trocknungszeiten.
  • Automatische Trocknungsprogramme nutzen: Sensoren verhindern unnötige Laufzeiten. 









Auswahl von Wäschetrocknern

Unsere Kauftipps 

Unsere Kauftipps für Wäschetrockner

Kochen und Backen

  • Topf und Herdplatte passend wählen und möglichst mit Deckel kochen.
  • Für größere Wassermengen den Wasserkocher nutzen.

  • Bei langen Garzeiten kann ein Schnellkochtopf Strom sparen.

  • Induktions-Kochstellen sparen besonders im Bereich des Ankochens, Erhitzens und bei kurzen Garzeiten.
  • Beim Backen nur vorheizen, wenn es das Rezept verlangt.
  • Umluft benötigt meist niedrigere Temperaturen und eignet sich für mehrere Bleche gleichzeitig.
  • Kleine Portionen lassen sich häufig im Toaster oder Airfryer energiesparender zubereiten.
  • Restwärme nutzen und Herd oder Backofen einige Minuten vor Garende ausschalten.











Auswahl des Backofens & Kochfeldes

Unsere Kauftipps

Zu den Kauftipps für Elektroherde

Mikrowelle, Kaffeeautomat & Co. 

  • Mikrowelle für kleine Portionen nutzen: Zum Erwärmen kleiner Mengen benötigt sie meist weniger Energie als Herd oder Backofen. 
  • Wasserkocher statt Kochfeld nutzen: Für Tee, Kaffee oder das Kochen von Nudeln ist der Wasserkocher meist effizienter als die Herdplatte.

  • Nur die benötigte Wassermenge erhitzen: So vermeiden Sie unnötigen Stromverbrauch.
  • Bei Tee- und Kaffeeautomaten auf den Standby-Modus achten: Sie sind oft ständig in Brühbereitschaft. Das kostet Energie. Möglichst nur einschalten, wenn sie gebraucht werden.



Auswahl einer neuen Mikrowelle

Unsere Kauftipps für Mikrowellen

Mehr zu unseren Kauftipps für Mikrowellen

Auswahl eines neuen Staubsaugers

Unsere Kauftipps für Staubsauger

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Licht bzw. Lampen

  • Licht nur dort einschalten, wo es benötigt wird.
  • LED-Lampen nutzen: Sie verbrauchen deutlich weniger Strom und halten eine wesentlich höhere Lebensdauer als ältere Leuchtmittel. 
  • Alte Halogenlampen nach und nach ersetzen: Beim Austausch lohnt es sich, auf LED-Technik umzusteigen. 
  • Lampen im Außenbereich mit Bewegungsmelder nutzen.





Spülen

  • Geschirr nicht vorspülen: Nur grobe Reste entfernen und Geschirr im Geschirrspüler sammeln. Im geschlossenen Gerät können Speisereste nicht antrocknen.
  • Geschirrspüler möglichst erst starten, wenn er voll beladen ist.
  • ECO-Programme nutzen: Sie benötigen zwar mehr Zeit, verbrauchen aber meist weniger Strom und Wasser. 
  • Niedrigere Spültemperaturen sparen Energie.
  • Trotz bester Sparabsichten: Regelmäßig auch mal mit hohen Temperaturen (65 °C) spülen. So vermeiden Sie Fettablagerungen im Gerät und in den Abwasserleitungen des Hauses.
  • Vorsicht bei der Wahl von Kurz- und Schnellprogrammen: Sie brauchen mehr Energie und Wasser.
  • Der moderne Geschirrspüler ist im Verbrauch günstiger als der Handabwasch.







Auswahl von Geschirrspülgeräten

Unsere Kauftipps für Geschirrspüler

Mehr zu den Kauftipps für Geschirrspüler

Duschen, Händewaschen und Co.

  • Es kann sich lohnen, in einen wassersparenden Duschkopf zu investieren: er lässt deutlich weniger Wasser durch als ein herkömmlicher Duschkopf. Durch spezielle Düsen und die Anreicherung des Wassers durch Sauerstoff, fühlt sich der Strahl trotzdem angenehm an.
  • Durch einen Einhebelmischer spart man gegenüber einer Zweigriffarmatur Zeit bei der Einstellung der richtigen Temperatur. Das spart Wasser und Energie für das Erwärmen.
  • Spararmaturen und Durchlaufbegrenzer bei Wasserhähnen können ebenfalls beim Wasser- und Energiesparen helfen, ohne den Komfort einzuschränken.



Heizen und Lüften

Gas sparen - aber wie? Gas sparen ist in den letzten Wochen zur gesellschaftlichen Aufgabe geworden. Hausbesitzer:innen können in ihrer Immobilie viel tun, um weniger Gas zu verbrauchen, damit ihr Portemonnaie und das Klima zu schonen und zu einer sicheren Versorgungslage beizutragen. Wir haben hier 9 konkrete Maßnahmen und Tipps für Sie zusammengestellt.


Tipp 1: Dämmen lohnt sich

Der Dämmzustand eines Hauses hat den größten Einfluss auf den Heizenergie-Bedarf. Dies macht die Grafik sehr deutlich: bei vor 1978 gebauten Häusern ohne nachträgliche Dämmung ist der Gasverbrauch noch sehr hoch. Nachdem 1994 neue Anforderungen hinsichtlich der Dämmung von Neubauten erlassen wurden, ist dieser bei Gebäuden diesen Alters deutlich zurückgegangen. Aber auch mit der nachträglichen Dämmung eines Altbaus lassen sich deutliche Ersparnisse erzielen. Heutige Neubauten haben sogar nur noch ein Viertel des Heizenergiebedarf im Vergleich zu einem vor 1978 gebauten Haus. 


Viel Energie geht bei älteren Gebäuden dabei etwa über

  • schlecht isolierte Fenster
  • ein ungedämmtes Dach oder
  • schlecht gedämmte Wände



verloren.

Es kann auch Sinn machen, sich die Dämmung der Heizungsrohre anzuschauen: Bei älteren Gebäuden sind diese häufig in den Kellerräumen nicht gedämmt. Hier geht unnötig Wärme verloren. Passendes Material dazu bekommt man in jedem Baumarkt und kann diese Maßnahme i.d.R. auch selbst umsetzen. 

Tipp 2: Jedes Grad weniger spart

Die Anzahl der in einem Haushalt lebenden Personen hat nur einen geringen Einfluss auf den Heizenergiebedarf. Einen großen Einfluss hingehen haben das Nutzerverhalten und der Stand der Heizungstechnik. Dabei ist es zum Beispiel wichtig, einen blick auf die richtigen Raumtemperaturen zu richten - denn nicht jeder Raum muss gleich stark beheizt werden.

  • Wohn- und Arbeitsräume: 20-22 Grad
  • Badezimmer: 22-23 Grad
  • Flure: 17 Grad



Die Türen zwischen den unterschiedlich beheizten Räumen sollten Sie dabei möglichst geschlossen halten. Nutzen Sie außerdem die Absenkfunktion Ihrer Heizung, wenn Sie länger nicht zu Hause sind, z.B. weil Sie tagsüber auf der Arbeit sind. Insgesamt erreichen Sie mit jedem Grad weniger Raumtemperatur eine Ersparnis von 6 %. Trotz aller Sparabsichten sollten Sie darauf achten, dass die Raumtemperatur nicht unter 17 Grad fällt - denn dann droht Schimmelpilzgefahr!

Tipp 3: Heizen und Lüften in Balance

Beim Heizen und Lüften kommt es auf die richtige Kombination an:

  • Vermeiden Sie Dauerlüften, denn das kostet viel Energie.
  • Lüften Sie anstatt dessen kurz (1-5 Minuten) bei weitgeöffneten Fenstern (Stoßlüften).
  • Lassen Sie Kellerfenster und Türen geschlossen, denn hier entweicht Wärme oft unbemerkt.



Tipp 4: Zugluft vermeiden

Oft heizen wir Zuglufterscheinungen einfach "weg" und nehmen sie gar nicht konkret wahr. Bei Zugluft im Raum werden allerdings circa 1-2 °C mehr Raumtemperatur für die gewünschte Wohlfühltemperatur benötigt. Deswegen können sich Gegenmaßnahmen lohnen:

  • Rollläden, Jalousien und Vorhänge können Zuglufteffekte verringern.
  • Dichtungen an Fenstern, Türen und Dachbodenklappen kontrollieren: Bei Bedarf Spalte und Fuge abkleben und Undichtigkeit in der Fensterdichtung mit Hilfe eines Blattes überprüfen.
  • Winddichte bei „gefühlter“ Luftbewegung im Raum mit Räucherstäbchen prüfen.



Tipp 5: Die richtige Luftfeuchte schaffen

In der Heizperiode sollte die Luftfeuchtigkeit in Ihren Räumlichkeiten 50-60 % betragen. Das können Sie ganz einfach mit einem Hygrometer kontrollieren. Ist die Luftfeuchte zu hoch oder zu tief, kann das für Unwohlsein sorgen:

Zu geringe Luftfeuchtigkeit

  • Atemwege und Augen trocknen aus
  • Begünstigt Kopfschmerzen
  • Wir fühlen uns unwohl
  • Die Luft wird als kälter empfunden


Zu hohe Luftfeuchtigkeit

  • Schimmelpilz-Risiko steigt ab einer Luftfeuchte von mehr als 65 %
  • Warme Luft nimmt viel Feuchtigkeit auf
  • Vermehrtes Schwitzen
  • Die Wärme wird als drückend empfunden




Tipp 6: Richtige Heizungseinstellungen wählen

Thermostatventile richtig einstellen

Thermostatventile sind in Mehrfamilienhäusern mit Zentralheizung oft die einzige Regelungsmöglichkeit. Dabei ist es wichtig, die richtige Einstellung für die passende Temperatur zu kennen.

  • "Schneeflocke": Frostschutz - ca. 7 Grad
  • Stufe 3: ca. 20 Grad
  • Stufe 5: ca. 28 Grad

Zur Vermeidung von Wärmestaus sollte man dabei Heizkörper und Thermostatventile nicht zustellen und lange Vorhänge darüber hängen. Heizkörper in tiefen Mauernischen sollten außerdem Thermostatköpfe mit Fernfühlern haben. Auch elektronische Thermostate können eine gute Hilfe beim Energiesparen sein. Mit ihnen können konkrete Beheizzeiten und Temperaturen eingestellt werden, sodass die Räume automatisch zur richtigen Zeit warm werden. Bei einer Fußbodenheizung sollte jeder Raum ein Thermostat haben, sodass die Temperatur individuell angepasst werden kann. Viele Modelle lassen sich heute bereits aus der Ferne über das Smartphone steuern.

Wichtig: Wohnen Sie zur Miete und bauen elektronische Thermostate ein, heben Sie die alten auf und tauschen Sie, wenn sie umziehen wieder aus.

Die richtige Einstellung der Heizkesselregelung

Machen Sie sich, wenn Sie ein Eigenheim haben, außerdem mit Ihrer Heizungssteuerung vertraut. Denn mit ihr können Sie Ihren Heizbetrieb selbst optimieren. Stellen Sie die Regeleinstellungen dabei möglichst niedrig ein und justieren besser im Winter nach. Prüfen Sie außerdem:

  • Welche Absenkzeiten sind möglich?
  • Bis zu welcher Außentemperatur schaltet die Umwälzpumpe im Absenkbetrieb nachts ab?
  • Kann die Vorlauftemperatur gesenkt werden?
  • Wie erfolgt in den Sommermonaten die Umstellung auf ausschließliche Warmwasserbereitung und die Urlaubsabsenkung?
  • Bei welcher Außentemperatur erfolgt die automatische Sommer- und Winterumschaltung?

Die richtige Einstellung der Etagenheizung (Gastherme)

Ein elektronischer Raumthermostat ist oft im Wohnzimmer angebracht, er steuert die Umwälzpumpe in der Therme. Es gibt auch Uhrenraumthermostate - an diesen werden die Heiz- und Absenkzeiten mit den gewünschten Temperaturen eingestellt und automatisch abgefahren.

  • Bei Abwesenheit und nachts um 3-5 °C herunterdrehen.
  • Thermostatventile der Heizkörper zusätzlich nutzen.
  • Vorlauftemperatur an der Therme auf circa 50 °C einstellen.
  • Außerhalb der Heizperiode die Therme auf die ausschließliche Warmwasserbereitung umstellen.




Tipp 7: Warmwasseraufbereitung richtig einstellen.

Der anteilige Heizenergie-verbrauch für die Warmwasser-bereitung liegt bei ca. 15-20 %. Mit einigen Maßnahmen kann man hier Ersparnisse heben.

  • Warmwassertemperatur bei Speichern auf 55 bis maximal 60 °C einstellen.
  • Duschen statt Baden.
  • Sparhandbrausen einsetzen – 9 statt 15 Liter/Minute.
  • Einhandhebelmischer auf „kalt“ stellen.
  • Am Wasserhahn Sparperlatoren einsetzen.
  • Tropfende Wasserhähne reparieren.
  • Wenn vorhanden Geschirrspüler nutzen.
  • In den Sommermonaten den “Heizbetrieb” ganz ausschalten.








Tipp 8: Ein hydraulischer Abgleich hilft

Ein hydraulischer Abgleich ist die Einstellung der richtigen Heizungswasser-Durchflussmenge an jedem Heizkörper über „voreinstellbare“ Thermostatventile.

Die Vorteile

  • Niedrige Heizungsvorlauf- und Rücklauftemperaturen.
  • Geringerer Stromverbrauch der Umwälzpumpen.
  • Weniger Anlagengeräusche.
  • Gleichmäßige Aufheizzeiten in den Räumen.
  • Neue Heizkörperthermostatventile arbeiten zuverlässiger und genauer.





Tipp 9: Energieverbräuche regelmäßig kontrollieren.  

Lesen Sie Ihre Zähler für Strom, Gas und Wasser regelmäßig ab. So fallen Verbrauchs-anstiege nicht erst mit der nächsten Jahresrechnung auf. Mit aktuellen Zählerständen berechnen wir gerne auch zwischendurch den zu erwartenden Verbrauch für Sie. Im Energie-Kundenportal können Sie uns Ihre Zählerstände schnell, flexibel und einfach mitteilen. 


Beratung zum Energiesparen

Unsere Experten beantworten Ihnen gern alle Fragen rund um das Thema Energiesparen. Erfahren Sie in einem persönlichen Gespräch, welche Einsparpotenziale es bei Ihnen gibt.


Unsere Serviceleistungen:

  • Umfassende Tipps zum Energiesparen


  • Verleih von Strommessgeräten: Finden Sie die Stromfresser in Ihrem Haushalt und nutzen Sie danach die kompetente Beratung unserer Energieberater

  • Beratung zu aktuellen Förderprogrammen sowie unseren Energiedienstleistungen


Ihre Ansprechpartner:

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