E-Auto fährt vor der Stadtwerke Zentrale Alte Poststraße

Flexibel und vernetzt unterwegs

Flexibel und vernetzt unterwegs

Mobilitätskonzepte

Mobilität soll einfach und flexibel sein. Gleichzeitig sollen alle Mobilitätsangebote smart miteinander vernetzt sein – eine (Mobilitäts-) Vision für Osnabrück, an der wir als Stadtwerke tagtäglich arbeiten. Denn: Als Lösungspartner für die Stadt kümmern wir uns um eine optimale Vernetzung aller Verkehrsmittel: Öffentlicher Nahverkehr (ÖPNV), Carsharing und Fahrrad.

Es geht um ein sinnvolles Miteinander der Verkehrsmittel, nicht um ein Gegeneinander.

Das Rückgrat eines solchen Mobilitätsverbundes ist ein klar strukturierter ÖPNV. Zwei Facetten machen den ÖPNV dabei erst besonders smart und nachhaltig: ein digitales Tarifsystem und ein emissionsarmer Betrieb.


Digitales Bestpreissystem YANiQ

Das digitale Bestpreissystem YANiQ macht Busfahren einfach. Einmal registriert, müssen sich die Fahrgäste vor Fahrtbeginn nur noch einmal kurz per Klick „einchecken“. Ein „Auschecken“ ist nicht erforderlich, das System erkennt automatisch, ob jemand umsteigt oder die Fahrt beendet wird. Nach einer Woche wird dann abgerechnet: Das System errechnet automatisch anhand der Fahrten das jeweils preisgünstigste Ticket – den Bestpreis. Die Abrechnung erfolgt wochenweise. Fahrgäste ohne Abo „entkommen dem Tarifdschungel“, müssen sich nicht mehr kümmern, bekommen den günstigsten Tarif und gewinnen mehr Flexibilität. Dieses smarte System macht den ÖPNV in Osnabrück einmalig. 

94 Prozent elektrisch betriebene Busflotte

Und noch etwas macht den ÖPNV in Osnabrück bereits einmalig: die Busse selbst. Denn seit März 2019 sind auf der MetroBus-Linie 1 (M1) insgesamt 13 E-Gelenkbusse unterwegs. Und das war erst der Anfang: Seit Sommer 2020 sind weitere 22 E-Gelenkbusse für die Linien M2 (Landwehrviertel – Hauptbahnhof) und M3 (Hagen a.T.W. bzw. Sutthausen – Schinkel-Ost) dazu gekommen. 27 weitere E-Busse folgten in 2021 für die Linien M4 und M5. Im Herbst 2025 kamen weitere 19 vollelektrische E-Solobusse hinzu. Damit steigt der E-Bus-Anteil in der Flotte der SWO Mobil auf 94 Prozent. Übrigens: Den ersten Elektrobus bei den Stadtwerken gab es bereits 2011. Zu der Zeit ebenfalls eine Neuheit.

Meldungen zum Elektrobus

Geben den Startschuss für die neuen eCitaros: (V.l.) Tanja Stiegeler, Thomas Neuhaus (beide SWO Mobil) und Stadtbaurat Thimo Weitemeier. 

Meldung 30.10.2025

Osnabrück bleibt E-Vorreiter beim klimafreundlichen Nahverkehr
Ein E-Bus für das Osnabrücker Hospiz: So sah der Gewinnerbus der ersten Auflage des Stadtwerke-Vereinsbus-Wettbewerbs aus. 

Meldung 29.10.2025

Stadtwerke starten zweite Auflage des Vereinbus-Wettbewerbs
Die ersten eCitaro-Solobusse sind bei der SWO Mobil angekommen. 

Meldung 26.09.2025

E-Bus-Quote in Osnabrück steigt auf 94 Prozent
Ein E-Solobus des Typs Mercedes-Benz eCitaro 

Meldung 07.05.2025

Daimler Buses beginnt mit Fertigung von 19 Mercedes-Benz eCitaro
Buswerbung Vereinsbus

Meldung 26.02.2025

Verein gewinnt kostenlose Buswerbung
Sechsmal Busfahrer-Werbung auf den E-Bus-Heckflächen zeigen (v.l.) Tanja Stiegeler (Geschäftsführerin SWO Mobil), Ralf Rowold (SWO Mobil-Busfahrer) und André Kränzke (Geschäftsführer SWO Mobil).

Meldung 18.07.2024

E-Gelenkbusse als fahrende Stellenanzeigen

Sharing-Modelle

Weitere tragende Säulen eines modernen Mobilitätsverbundes sind Angebote der Nahmobilität wie der Radverkehr sowie sogenannte kollaborative Angebote – wie das Car-, Ride- oder Bikesharing. Ganz im Sinne des Mottos „nutzen statt besitzen“.

Ein Vorzeigebeispiel hierfür ist die Stadtwerke-Carsharingtochter stadtteilauto: Die mittlerweile mehr als 100 stadtteilauto-Fahrzeuge haben sich fest im Stadtbild etabliert. Unterschiedliche Tarife und Fahrzeugmodelle bieten die Möglichkeit, das Carsharing auf die eigenen Bedürfnisse anzupassen. Und weil ein einziges stadteilauto-Fahrzeug neun private Autos ersetzt, trägt das Konzept zur Verkehrsentlastung bei. Nachhaltigkeit pur, bestätigt durch die Auszeichnung mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“.

Vernetzte Mobilität

Um alle diese Verkehrsmittel opimal zu vernetzen, muss auch der Wechsel zwischen den einzelnen Verkehrsmitteln schnell und vor allem einfach sein.

An sogenannten Mobilitätsstationen an den Buslinienendpunkten in Haste, Düstrup und in Sutthausen sowie am Kamp kann zwischen ÖPNV, Carsharing und Radverkehr gewechselt werden.

Die Mobilitätsstationen und auch die darin integrierten sicheren Fahrradabstellanlagen - die sogenannte rad-bar - sind zentrale Bausteine des Projektes Mobile Zukunft. Gemeinsam mit der Stadt erarbeiten wir als Stadtwerke im Rahmen dieses Projektes gemeinsam Ideen und Maßnahmen zur Entwicklung moderner Mobilitätskonzepte, der E-Mobilität, des ÖPNV sowie der Stärkung des Radverkehrs.

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