Wer überwindet den Ninjacross-Parcours als Schnellster?

59,26 und 120,43 Sekunden lauten die Zeiten der Nettebad-Azubis Jakob Schulte (links) und Kevin Legner, die es ab sofort zu unterbieten gilt.  © Stadtwerke Osnabrück / Swaantje Hehmann

Stadtwerke nehmen neue Zeitmessanlage in Betrieb

Pünktlich mit der Wiedereröffnung attraktivieren die Stadtwerke den Geschicklichkeitsparcours in der Nettebad-Erlebniswelt: Eine neue Zeitmessanlage zeichnet künftig auf, welcher Ninjacrosser die elf Hindernisse am schnellsten überwindet.

„Nachdem es vor dem zweiten, coronabedingten Lockdown nur für ein gefühltes ‚Pre-Opening‘ gereicht hat, hoffen wir nun mit der neuen Erlebniswelt im Nettebad richtig durchstarten zu können“, betont Stadtwerke-Bäderchef Wolfgang Hermle.

Bereits im Oktober hatten die Stadtwerke das neu überdachte 33-Meter-Becken, den Ninjacross-Geschicklichkeitsparcours sowie die Stehrutsche „Stand Line“ in Betrieb genommen. „Nachdem unsere Gäste diese Attraktionen nur einen guten Monat testen konnten, freut es uns umso mehr, dass wir ihnen nun direkt eine ‚Ninja-Verbesserung‘ präsentieren können“, so Hermle.

Oberbürgermeister Wolfgang Griesert weiht Zeitmessanlage ein


In Anlehnung an die Fernsehshow „Ninja Warrior Germany“ muss der Ninjacross-Parcours des Nettebades, der aus zwei 33 Meter-Strecken mit elf verschiedenen Elementen über und unter Wasser besteht, möglichst schnell und ohne Fehltritte bewältigt werden. „Dass hier Kraft, Technik und Ausdauer gefragt sind, wird ganz schnell deutlich“, sagt Oberbürgermeister und Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzender Wolfgang Griesert, der die ersten offiziellen Zeiten auf dem Ninjacross-Parcours nahm. „Wer einmal danebengreift oder die Geduld verliert, der landet im Wasser“, pflichtet ihm sein Sohn Niko Griesert bei, den der Bäderbetrieb zur Freude der Azubis als besonderen Gast eingeladen hatte.

Schnellste Ninjacrosser erhalten Freikarte


Mit 59,26 Sekunden auf dem rechten Parcours-Strang und 120,43 Sekunden auf dem linken, anspruchsvolleren Hindernisparcours legen die Nettebad-Azubis Jakob Schulte und Kevin Legner die ersten Zeiten vor, die es zu unterbieten gilt: „Wem dies im Monat Juni gelingt, der darf sich bei unseren Schwimmmeistern vor Ort eine Freikarte für das Nettebad abholen“, kündigt Bäderchef Wolfgang Hermle – auch in Richtung Niko Griesert – an. Der Sohn des Oberbürgermeisters hatte berichtet, den Ninjacross zukünftig selbst testen zu wollen. „Richtwert und Anreiz habe ich nun“, entgegnet Niko Griesert. „Bei meinem nächsten Nettebadbesuch gehe ich auf jeden Fall an den Start!“

Geöffnet ist der Ninjacross-Geschicklichkeitsparcours wochentags von 16 bis 20 Uhr und am Wochenende von 12 bis 19 Uhr. Die Zeitmessanlage kommt am Wochenende zum Einsatz. Für die Nutzung des Parcours ist kein Mindestalter vorgegeben, aufgrund der Wassertiefe ist sicheres Schwimmen jedoch vorausgesetzt. 

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