Das Stadtwerke-Wimmelbuch: Vom Buch zur Spende

Eine jeweils 1000-Euro-Wimmelbuch-Spende geht an die beiden Osnabrücker Hilfsprojekte „Kijuba“ (Heike Köhler, links) und „Jedes Kind braucht einen Engel“ (Christine Stuber). © Bildmontage: Stadtwerke Osnabrück

Jeweils 1.000 Euro für „Kijuba“ und „Jedes Kind braucht einen Engel“

Die beiden Osnabrücker Hilfsprojekte „Kijuba“ und „Jedes Kind braucht einen Engel“ dürfen sich über eine besondere Weihnachtsspende freuen. Die Stadtwerke unterstützen beide Projekte mit jeweils 1.000 Euro. Der Betrag stammt aus dem Verkauf des 2015 aufgelegten Stadtwerke-Wimmelbuchs.

„Wir freuen uns, dass unser Wimmelbuch so gut angekommen ist und mittlerweile in vielen Kinderzimmern zur Standardlektüre zählt“, sagt der Stadtwerke-Vorstandsvorsitzende Christoph Hüls.

„Und umso mehr freuen wir uns, einen Teil des Verkaufserlöses zwei tollen Osnabrücker Projekten zur Verfügung stellen zu können.“ Das Wimmelbuch zeigt auf spielerische Weise den Beitrag, den die Stadtwerke für die Lebensqualität in Osnabrück leisten. Kleine aber auch große Leser erfahren so, wo das Trinkwasser herkommt, das Abwasser gereinigt wird, wie die Busse gewaschen und wie im Nettebad der Spaßfaktor gesteigert wird.

Zwei Euro für den guten Zweck

Zwei Euro je verkauftes Wimmelbuch (Einzelpreis 12 Euro) gingen und gehen dabei an einen guten Zweck. Vom Stadtwerke-Vorstand aufgerundet, gehen somit jeweils 1.000 Euro an die beiden Projekte „Kijuba – Psychosoziale Krebsberatungsstelle“ der Osnabrücker Krebsstiftung und „Jedes Kind braucht einen Engel“ der ev.-luth. Petrusgemeinde in Osnabrück-Lüstringen. Beim „Kijuba“-Projekt erhalten krebsbetroffene Kinder und Jugendliche sowie deren Familien besondere Unterstützung. „Jedes Kind hat einen Engel“ unterstützt Familien und Kinder in Notlagen durch Hausaufgabenbetreuung, Kinderferienbetreuung und über einen sozialen Laden.

Wimmelbuch weiter erhältlich

„Wir möchten uns bei allen, die unser Wimmelbuch gekauft und somit zu diesen Spenden beigetragen haben, sehr herzlich bedanken“, betont Christoph Hüls.

Mit der Übergabe der Spenden sei der Verkauf des Wimmelbuches aber längst nicht eingestellt. Interessierte Osnabrücker – oder auch Exil-Osnabrücker mit Wurzeln in ihrer Heimatstadt – können das Buch weiterhin erwerben. Corona-bedingt ist ein Barverkauf im Stadtwerke-Servicezentrum am Nikolaiort derzeit zwar nicht möglich. Sobald der Lockdown beendet ist, ist das Servicezentrum aber wieder „Wimmelbuch-Hauptanlaufstelle“.

Weitere Informationen zum Wimmelbuch gibt es im Stadtwerke-Blog unter www.swo.de/blog. Impressionen zeigt auch ein spezieller Stadtwerke-Bus, der in „Wimmelbuch-Optik“ auf den Osnabrücker Straßen unterwegs ist.

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