Bus und Schnee?! Nicht die einfachste Beziehung... Wir erklären, warum sich Busse mit der weißen…
13.01.2026
Krise meistern, Follower gewinnen
Lesedauer des Artikels: 1.75 Minuten
13.01.2026
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Das vergangene Wochenende hatte es in sich. Schnee, Eis und Glätte haben ganz Norddeutschland fest im Griff gehabt – und damit auch den Busverkehr in und um Osnabrück. Für uns bei der SWO Mobil hieß das: flexibel bleiben, schnell entscheiden und immer die Sicherheit im Blick behalten.
Am Freitag ging es zunächst ganz normal los. Doch die Witterung machte uns schnell einen Strich durch die Rechnung, so dass wir den Linienverkehr im Stadtgebiet einstellen mussten. Am Samstag blieben die Busse dann komplett im Depot – bei diesen Straßenverhältnissen wäre alles andere zu riskant gewesen. Sicherheit geht vor. Punkt.
Am Sonntag konnten wir Schritt für Schritt wieder starten: erst eingeschränkt, dann mit immer mehr Strecken, vor allem in den Stadtrandbereichen. Am Nachmittag rollten die Busse schließlich wieder nach regulärem Fahrplan durch die Stadt. Und am Montag? Trotz angekündigten Blitzeises lief der Betrieb vollständig.
Solche Wetterlagen sind für uns nichts Neues (mehr dazu im Blog gibt's hier). Viele erinnern sich noch an das Schneechaos im Februar 2021. Auch dieses Mal hat sich wieder gezeigt, wie viel Einsatz in unserem Team steckt. Die Kolleginnen und Kollegen aus dem Streckendienst und Fahrdienst waren das ganze Wochenende „draußen im Netz“ unterwegs, haben kritische Stellen wie die „berüchtigten“ Osnabrücker Steigungen (zum Beispiel am Schinkelberg) überprüft, Endwenden und Haltestellen kontrolliert – immer mit dem Ziel, den Busverkehr so schnell wie möglich und gleichzeitig verantwortungsvoll wieder aufzunehmen.
Was dieses Wochenende aber besonders gemacht hat, war die Kommunikation. Intern lief alles über einen zentralen Krisenchat in Microsoft Teams. Kurze Wege, schnelle Abstimmung, klare Aufgaben. Und nach außen? Da war WhatsApp unser wichtigster Kanal. Über den VOS-WhatsApp-Kanal haben wir unsere Fahrgäste laufend informiert, erklärt, warum es Einschränkungen gibt, und transparent gemacht, wie es weitergeht.
Das kam an. Richtig gut sogar. Unser WhatsApp-Kanal, der im August 2025 gestartet ist, hatte vor Kurzem gerade die 5.000-Abonnenten-Marke geknackt. Nach diesem Winterwochenende sind es inzwischen mehr als 10.000. Ein starkes Zeichen dafür, dass schnelle, ehrliche und direkte Kommunikation genau das ist, was unsere Fahrgäste in solchen Situationen brauchen.
Oder kurz gesagt: Wer Krise meistert, gewinnt Vertrauen. Und ziemlich viele Follower.
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