16.03.2017

Erste Startflagge im Nettedrom geschwenkt

Lesedauer des Artikels: 2.15 Minuten
Testfahrt im Nettedrom

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Stadtwerke-Mitarbeiter machen den E-Kart- und Streckentest

Mit Kartfahren verbinde ich Urlaubserinnerungen. Meist kommt es im Urlaub vor, dass ich mich in ein Kart setze und los düse. Umso erfreuter war ich, als ich hörte, dass es nun auch in Osnabrück eine Kartbahn – das Nettedrom – geben wird und ich nicht mehr auf den nächsten Urlaub warten muss. Als ich dann auch noch erfuhr, dass wir – die Stadtwerke-Mitarbeiter – die E-Karts vorab testen können, habe ich keine Sekunde gezögert und mich sofort angemeldet. Die Testfahrt dient zwar hauptsächlich der Vorbereitung und Prüfung zur offiziellen, großen Eröffnung: Funktioniert die Anmeldung an der Rezeption, klappt der Bahnbetrieb einwandfrei und und und... Aber der (Fahr-)Spaß sollte trotzdem nicht zu kurz kommen. Gespannt habe ich vorab im Internet sämtliche Infos zu Baufortschritt und zur Streckenführung verfolgt. Eine Bahn auf zwei Ebenen – das sieht schon ziemlich cool aus! Die Nachricht, dass ich dann auch zu den Testpiloten gehöre, hat meine  Woche versüßt.

Dienstag und Mittwoch war es dann soweit: Aufgeteilt in kleinere Gruppen von 15 Personen haben rund 150 Kollegen die Kartbahn auf Herz und Nieren getestet: Die Anmeldung geht schnell von der Hand, der passende Helm ist zügig gefunden und nach einer kurzen Einweisung geht es dann schon los: Ab in die E-Karts!  Ich war natürlich sehr gespannt, ob so ein Kart mit Elektro-Motor was kann. Mit Strom fahren: Ist das so wie ich es gewohnt bin? Und die E-Karts fahren: Richtig gut, richtig fix und lautlos! Wer aber auf einen anständigen Motorsound nicht verzichten kann, der wird den Soundgenerator lieben.

In Startposition für das erste Rennen.

 

Mit bis zu 60 km/h geht es auf die Strecke.

Die Streckenführung finde ich richtig gelungen. Nach dem Start rast man hinauf auf die zweite Ebene, nach Schikanen und Haarnadelkurve befindet man sich auch schon wieder in der Abfahrt hinunter, um sich dort diversen, teils sehr engen Kurven zu stellen. Zum Abschluss parkt man das Kart in einer richtigen Boxengasse, wo es für das nächste Rennen „auftankt".

Die Rund-Um-Sicht ist behelmt zwar zuerst etwas gewöhnungsbedürftig und zu Beginn habe ich deshalb das ein oder andere Mal die Bande touchiert, aber nach ein paar zögerlichen Runden habe ich den Dreh einigermaßen raus gehabt – auch wenn ich zu diesem Zeitpunkt von den meisten Karts nur noch die Rückleuchten gesehen habe ...

Nach rund 25 Minuten war der Rennspaß – inklusive Qualifying für die Startaufstellung – vorbei. Die Zeit hat völlig ausgereicht, um mächtig Spaß auf der Piste zu haben: Die E-Karts lassen sich problemlos steuern und hängen gut „am Gas".

Die teils sehr kurvige Streckenführung macht richtig Laune und Lust auf mehr. Demnächst werde ich wohl häufiger mit meinen Freunden im Nettedrom ein paar Runden drehen.

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Jan Dohmen

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16.03.2017

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