20.10.2017

Für eine Woche Herr(en) über das Mobilitätszentrum

Lesedauer des Artikels: 2.33 Minuten
Azubis übernehmen die Mobi 2017

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So oder so ähnlich könnte der Titel für unsere diesjährige Projektwoche im Mobilitätszentrum am Neumarkt heißen – denn eins ist klar, Herr der Lage – um bei diesem Wortspiel zu bleiben – mussten wir erst einmal werden. Aber zurück zum Anfang.

Wir – das sind die Auszubildenden zur Fachkraft im Fahrbetrieb (kurz: FiF) im zweiten Lehrjahr. Die Praxiswoche (gerne auch „Azubis  übernehmen die Mobi“ genannt) hat mittlerweile Tradition in der dreijährigen Ausbildung zum FiF. Als wir zu Beginn der Ausbildung hörten, dass wir einmal für eine Woche ganz allein (ok, natürlich mit Ansprechpartnern im Rücken) das Mobilitätszentrum leiten sollten hatten wir natürlich alle großen Respekt vor dieser Aufgabe. Dank der Berichte unserer Vorgänger aus den letzten Jahren, wussten wir so ungefähr was uns erwartet – aber die Aufregung war bei uns allen trotzdem riesig.

Zwei von uns – nämlich wir beide – haben im Vorfeld die Koordination übernommen:

Infomaterial vorbereiten, Schichtpläne erstellen und verteilen, Einsätze in Front- und Backoffice koordinieren, Fragen unserer Azubi-Kollegen beantworten und, und, und…

Es gab eine Menge zu planen, aber natürlich hat es auch unheimlich Spaß gemacht einmal sein eigener Chef zu sein – zumindest für diese eine Woche 😉

Jeder unserer Kollegen ist mit vollem Einsatz dabei – schließlich haben wir uns alle ganz bewusst für die „Allround-Ausbildung“ entschieden:

Uns alle verbindet die Liebe zu großen Fahrzeugen, der Technik und dem Kundenkontakt.

Azubis übernehmen die Mobi 2017

Im sogenannten Backoffice werden hauptsächlich Kundengespräche am Telefon geführt. Unsere Aufgabe ist es dann die richtige Info zu Fahrplanauskünften, Abos und vielem mehr rauszugeben oder zu beraten. Dafür müssen wir natürlich mit den ganzen Regelungen und Preisen vertraut sein oder zumindest wissen, wo wir was finden … 😉

 

Azubis übernehmen die Mobi 2017

Vorne im Frontoffice haben wir dann auch persönlichen Kundenkontakt. Hier werden hauptsächlich Fahrkarten verkauft oder auch Fahrplanauskünfte gegeben. Und falls sich mal ein Kunde unsicher sein sollte, wann sein nächster Bus abfährt oder welches Abo er kaufen soll, beraten wir jederzeit gerne.

 

Nachgefragt: Warum macht ihr eine Ausbildung zum FiF?

Steffen: »Ich habe mich für den Beruf FiF entschieden, weil ich gerne mit Menschen arbeite und ein sehr hilfsbereiter Mensch bin. Außerdem bin ich sehr interessiert an Technik und großen Fahrzeugen.«

Scott: »Ich habe mir diesen Beruf ausgewählt, weil ich schon als kleines Kind sehr von Bussen beeindruckt war und es einfach mein Traum war, der mit dieser Ausbildung in Erfüllung geht.«

Burak: »Ich habe mich für diese Ausbildung entschieden, weil ich sehr viel Spaß am Fahren habe. Zusätzlich habe ich sehr gerne Kontakt mit Kunden, was in dem Beruf sehr wichtig ist. Die Ausbildung ist sehr flexibel und man lernt viele Abteilungen kennen. Ich finde es ist der perfekte Mix aus Praxis und Theorie und man hat viele Möglichkeiten sich weiterzuentwickeln.«

Ihr interessiert euch auch für eine Ausbildung zum FiF? Alle Infos zur Ausbilung und zur Bewerbung findet ihr hier.

Ein Kommentar

Banyo Aynası

22. November 2017 um 19:23

Danke für die Mühe, die Sie gemacht haben, um das alles zusammenzutragen.

MfG Banyo

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