16.12.2021

Stadtwerke zeigen Gesicht(er)

Lesedauer des Artikels: 2.54 Minuten

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Zehn Mitarbeitende geben Einblicke in ihr dienstliches und privates Umfeld

  • Wie sind die Stadtwerke Osnabrück als Arbeitgeber?
  • Welche Jobs gibt es dort eigentlich?
  • Und wer sind  die Menschen hinter den zahlreichen Berufsbildern?

Antworten auf diese Fragen gibt es ab August auf den digitalen Kanälen der Stadtwerke: Zehn Mitarbeitende geben in kurzen Clips Einblicke in ihre dienstliche und private Welt. Die Stadtwerke Osnabrück haben viele Gesichter – eines davon ist Jaqueline Schmidt. Die 26-Jährige arbeitet seit fast fünf Jahren bei den Stadtwerken und startete ihre Karriere zunächst mit einer Ausbildung als Fachkraft für Abwassertechnik. „Ich wollte einen Job mit Bedeutung machen, bei dem ich auch das Gefühl habe, dass die Tätigkeit wirklich sinnerfüllend ist“, sagt Schmidt.

Mittlerweile ist sie Fachkraft für Wasserversorgungstechnik und arbeitet mit ihren Kolleg:innen in den drei Wasserwerken. „Der Wasserbereich hat mich schon immer am meisten interessiert. Wir begleiten hier vom Brunnen bis zur Aufbereitung den ganzen Prozess mit, sind quasi Qualitäts- und Störungsmanager gleichermaßen und wollen unseren Kunden beste Qualität liefern“, erklärt die 26-Jährige.

An ihrem Job schätzt sie besonders die Vielfältigkeit, auch wenn es manchmal ganz schön stressig werden kann: „Man weiß natürlich am Anfang des Tages nie so richtig, was auf einen zukommt, welche Störungen eintreten können. So ein Tag kann eine ganz schöne Dynamik mit sich bringen. Das Tolle ist aber, dass wir jeden Tag gemeinsam im Team an Lösungen arbeiten – das macht für mich auch den besonderen Reiz aus.“

Wichtig ist für Schmidt auch die persönliche Weiterentwicklung. Daher studiert sie neben ihrer Arbeit Bildungswissenschaften und Psychologie und bildet sich auch beim Thema Projektmanagement weiter. „Ohne die Flexibilität, die mir der Arbeitgeber beispielsweise durch die Gleitzeit bietet, ginge das nicht.  Außerdem unterstützen mich mein Vorgesetzter und die Kolleg:innen, indem sie mir Freiräume ermöglichen. An anderer Stelle ist es dann an mir, meinen Kolleg:innen Rückendeckung zu geben“, spielt Schmidt auf den Teamgedanken an.

Kolleg:innen von Jaqueline Schmidt zeigen ebenfalls Gesicht

Neben Jaqueline Schmidt haben sich neun weitere Mitarbeitende der Stadtwerke vor die Kamera gewagt. „Bei unserer Abfrage innerhalb der Mitarbeitenden  haben wir fast nur Zusagen bekommen. Viele sind sofort auf den Zug gesprungen und wollten ihre persönliche Stadtwerke-Geschichte erzählen“, sagt Elke Rohs, Leiterin Personalentwicklung.

Ziel des Projekts ist es, authentische Einblicke in das kommunale Unternehmen zu ermöglichen. „Und das geht natürlich am besten anhand der Menschen, die hier arbeiten“, ergänzt Rohs. Ein Kamerateam begleitete die zehn Protagonist:innen nicht nur im gewohnten Arbeitsumfeld, sondern auch im privaten Rahmen. „Das war schon ungewohnt, hat aber Spaß gemacht“, berichtet  Schmidt. Dass die Stadtwerke breit aufgestellt sind, zeigt sich an der Vielfalt der Protagonist:innen in den Clips. So kommen neben Schmidt auch Kolleg:innen aus dem Mobilitätsbereich, dem Hafen oder beispielsweise der IT sowie den Bädern zu Wort. „Die Filme zeigen, wie groß die Bandbreite der Möglichkeiten bei den Stadtwerken ist. Gleichzeitig wird aber auch deutlich, was die Stadtwerke als Arbeitgeber ausmacht“, so Rohs.

Die jeweils rund 1,5 Minuten langen Filme sind ab sofort auf dem YouTube-Kanal der Stadtwerke zu finden.

Weitere Informationen zu den Jobmöglichkeiten bei den Stadtwerken finden sich unter www.swo.de/karriere.

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Nicole Seifert

16.12.2021

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