04.08.2016

Glückshormone statt Heißhungerattacken

Lesedauer des Artikels: 3.31 Minuten
Training X-Force Studio am Nettebad

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X-Force Mitglied verliert durch Training am Nettebad 52 Kilogramm

Kai Sandrock aus Osnabrück ist 41 Jahre alt, 1,81 Meter groß und wiegt 83 Kilogramm. Ende November 2015 war Kai Sandrock aus Osnabrück 40 Jahre alt, 1,81 Meter groß und wog noch 135 Kilogramm. Dazwischen liegen 52 Kilogramm Körpergewicht, siebeneinhalb Monate Training im X-Force Sports Club am Nettebad, sieben Kleidergrößen und ein völlig neues Lebensgefühl.

52 Kilogramm in so kurzer Zeit. Das ist schon ziemlich extrem: „Das stimmt", bestätigt Kai Sandrock. Allerdings hat er sich während der gesamten Zeit von Ärzten begleiten lassen, seine Ernährung komplett umgestellt und stets darauf geachtet, dass die Gewichtsreduzierung gesundheitlich verträglich abläuft. „Es wurde einfach Zeit, dass ich etwas für meine Gesundheit tue“, erklärt er das Umdenken im Kopf. Als seine beiden Kinder Ende des letzten Jahres der Schwimmgemeinschaft Osnabrück (SGO) beigetreten sind, ist der Sportsgeist der Familie langsam aus der Wunderlampe entwichen:

»Als väterlicher Taxifahrer war ich regelmäßig am Nettebad«, berichtet Sandrock. »Statt die Wartezeit auf die Kinder im Café zu verbringen, habe ich mir ein Herz gefasst und mich im angrenzenden Fitness-Studio über eine Mitgliedschaft informiert.«

Der Standort hat den Osnabrücker überzeugt: „In keinem anderen Fitnessclub in Osnabrück kann ich das Gerätetraining mit Schwimmtraining auf einer 50-Meter-Bahn kombinieren und zum Entspannen eine großzügige Saunalandschaft nutzen."

Training X-Force Studio

Ein Bild aus vergangenen Tagen: Kai Sandrock mit 52 Kilogramm Körpergewicht mehr.

Training X-Force Studio

Heute trainiert er regelmäßig, um sein persönliches Idealgewicht zu erreichen.

Gemeinsam zum Erfolg

Gemeinsam mit seiner Frau hat er sich im November 2015 für eine Mitgliedschaft im X-Force Sportsclub entschieden. „Geteiltes Leid ist halbes Leid, und wenn die Kinder schon mit gutem Beispiel voran gehen... Das hat uns Eltern motiviert.“ Auch seine Frau hat mit 20 Kilogramm in den vergangenen Monaten eine beachtliche Menge an Gewicht verloren. „Um es auf den Punkt zu bringen: Man kann das schon schaffen – und zwar ganz ohne Wunderdiäten.“

Aber wie macht man das konkret? „Ich versuche täglich zu trainieren. Meistens morgens sehr früh, um motiviert in den Arbeitstag starten zu können oder abends sehr spät, sozusagen als Ausgleich nach einem anstrengenden Tag“, erklärt Sandrock. Da sein Fokus auf der Gewichtsreduzierung liegt, trainiert er schwerpunktmäßig an Cardiogeräten. Hinzu kommt das regelmäßige Schwimmtraining im Nettebad nebenan, bei dem er 500 bis 1.000 Meter zurücklegt. „Und meine Ernährung habe ich völlig umgekrempelt: Ich ernähre mich bewusst kalorienarm und verzichte auf zusätzliche Salze und Zucker.“

Die Mischung macht's

Training X-Force StudioIm Kampf gegen den inneren Schweinehund hat Kai Sandrock seine eigenen Erfahrungen gemacht: „Wenn man abends zum Training geht, fällt der Heißhunger vor dem Fernseher weg. Ich stand vor einiger Zeit mit einem Menschen, der sehr krank war und zurzeit hart arbeitet, gemeinsam in der Schwimmhalle. Auf meine Frage, ob er denn da überhaupt noch Zeit für Sport hätte, meinte er, dass man sich die Zeit einfach nehmen müsse – und da hat er absolut Recht. Durch die vielen freigesetzten Glückshormone fühlt man sich in der Regel viel besser nach dem Training und ist froh, sich aufgerafft zu haben.“

Außerdem gönnt sich Kai Sandrock nach der körperlichen Beanspruchung auch regelmäßig einen entspannenden Ausgleich: Zwei bis vier Mal die Woche nutze er nach dem Training die Loma-Sauna, die dank seines „Exclusive“-Vertrages Teil der Mitgliedschaft ist.

 

Nächstes Ziel: Marathon

Und was für Ziele setzt man sich, wenn man bereits 52 Kilogramm verloren hat? „Ich möchte nach Möglichkeit einmal an einem Marathon teilnehmen“, schwärmt Kai Sandrock. Aktuell reicht dafür die Kondition noch nicht. „Nach circa 40 Minuten joggen werde ich schlichtweg müde.“ Dem Osnabrücker fehlen noch rund fünf bis acht Kilo bis zu seinem Optimalgewicht – die möchte er auf jeden Fall noch verlieren. Denn jedes Kilo weniger mache sich beim Joggen bemerkbar.

»Ich würde nicht sagen, dass mich mein früheres Gewicht in Alltagssituationen eingeschränkt hat, aber es lebt sich definitiv anders mit 52 Kilogramm weniger! Ich habe an Lebensqualität gewonnen und fühle mich leistungsstärker – und das auf ganzer Linie.«

Wir sind beeindruckt von so viel Ehrgeiz, Disziplin und Durchhaltevermögen – und wünschen Kai Sandrock viel Erfolg für die Erreichung der neu gesteckten Ziele!

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Lisa Hoff

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