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Ursache für Stromausfall geklärt

Die Ursache für den kurzzeitigen Stromausfall am Donnerstag, 31. Juli, im Osnabrücker Nordwesten ist geklärt. Eine Fehlschaltung hatte den Kurzschluss in einem Schalthaus der Stadtwerke ausgelöst. In Folge führte ein technischer Defekt zu der weiträumigen Mittelspannungsstörung. 

Zu der Fehlschaltung und dem damit verbundenen Kurzschluss war es bei turnusmäßigen Wartungsarbeiten in dem Stadtwerke-Schalthaus auf dem Gelände der Firma Ahlstrom gekommen. „Normalerweise wäre außerhalb der Firma Ahlstrom niemand von dem Kurzschluss betroffen gewesen“, erläutert Dr. Andreas Hoffknecht, Technischer Leiter der Stadtwerke Osnabrück. Durch einen technischen Defekt waren aber auch Haushalte und Firmen im Hafengebiet, in Eversburg und zu Teilen in Pye und am Westerberg ohne Strom. „Warum es zu diesem technischen Defekt als Folge des Kurzschlusses kam, lassen wir jetzt durch Gutachter untersuchen. Das hätte nicht passieren dürfen“, so Dr. Hoffknecht weiter. 

Im Bundesvergleich wenige Störfälle
Die Störung war am Donnerstag gegen 14:20 Uhr ausgelöst worden, nach und nach konnten die Haushalte in dem betroffenen Gebiet wieder ans Stromnetz angeschlossen werden. Gegen 16:20 Uhr waren alle Haushalte wieder versorgt. „Natürlich sind Störungen für alle Beteiligten sehr ärgerlich“, verdeutlicht Dr. Hoffknecht. Die schnelle Stromversorgung habe in solchen Fällen oberste Priorität. Trotz dieses Vorfalls zeichnen sich die Stadtwerke durch ihre hohe Versorgungssicherheit aus. „Im bundesweiten Vergleich gehören wir zu den Versorgern mit den wenigsten Störungen“, so der Technische Leiter abschließend.

Ansprechpartner für die Redaktion:
Marco Hörmeyer, Tel.: 0541 344-203