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Mitarbeiter zum Mitmachen anregen

Die Stadtwerke Osnabrück ziehen eine positive Zwischenbilanz nach den ersten sechs ÖKOPROFIT-Monaten. Als eines von insgesamt zehn Osnabrücker Unternehmen beteiligt sich der Infrastrukturdienstleister an dem Kooperationsprojekt zur besseren Energie- und damit Kosteneffizienz. Ein Umweltprogramm ist erstellt, die ersten erarbeiteten Maßnahmen sind bereits vielversprechend angelaufen.

Die neuen Maßnahmen beziehen sich dabei ausschließlich auf das Zentralgebäude an der Alten Poststraße. „Als Energieexperten sind wir in vielen Bereichen wie z.B. in der regenerativen Energieeigenerzeugung durch Photovoltaikanlagen oder der umweltschonenden Wärmeversorgung mit unserer Holzhackschnitzelanlage schon sehr weit. Es gab und gibt aber noch Dinge, die wir weiter optimieren können“, beschreibt Katrin Meyer, ÖKOPROFIT-Koordinatorin bei den Stadtwerken Meyer weiter. So gibt es bereits seit langem ein Beleuchtungskonzept mit Präsensmeldern oder auch Sensoren in den Fenstern, die ein optimales und energieeffizientes Belüften und Beheizen der Räume steuert. „Bei einer Mitarbeiterbefragung kam aber heraus, dass vielen Mitarbeitern die richtige Nutzung der Technik nicht bekannt ist“, so die Stadtwerke-Koordinatorin. Künftig werden die Mitarbeiter alle eine zusätzliche Einweisung und Erläuterung zu der Technik erhalten.

Eigenes Umweltbewusstsein schärfen
Die Teilnahme am ÖKOPROFIT-Projekt hat für die Stadtwerke aber nicht nur das Ziel, Energie- und damit Kosten zu senken. „Wir wissen, dass wir wesentliche Einflussmöglichkeiten auf den Umweltschutz haben, z.B. durch Großprojekte zum Ausbau der regenerativen Energieerzeugung. Für uns ist es aber auch maßgeblich, insbesondere das Umweltbewusstsein bei unseren eigenen Mitarbeitern zu schärfen“, betont Katrin Meyer. So nutzen die Mitarbeiter z.B. auch die Stadtwerke-eigenen Elektroroller und Elektrofahrräder für dienstliche Fahrten. „Alle Maßnahmen spielen eine wichtige Rolle in der Weiterentwicklung unserer grünen Initiative KUK, KompetenzUmweltKlima, in der wir unsere Umweltschutzaktivitäten vereinen“, so die Stadtwerke-Koordinatorin abschließend.