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Einfacher, schneller, besser: Neues Tarifsystem für die Bäder

Zum 19. März optimieren die Stadtwerke Osnabrück das Tarif- und Kassensystem in ihren drei Bädern. Künftig wird das Bezahlen im Nettebad sowie im Moskaubad und im Schinkelbad einfacher, schneller und besser. Die Stadtwerke gehen damit auf die Bedürfnisse und Wünsche ihrer Bade- und Saunagäste ein.

„Der Eingangsbereich mit Kasse ist die Visitenkarte unserer drei Bäder“, erläutert Wolfgang Hermle, Leiter Bäder bei den Stadtwerken Osnabrück, den Hintergrund der Systemeinführung. „Wer als Badegast länger in einer Warteschlange steht oder erst lange Erläuterungen zur Tarifgestaltung oder möglichen Rückzahlungen lesen muss, geht nicht gerade mit bester Stimmung in die Umkleidekabine.“ Regelmäßige Kundenbefragungen hätten ergeben, dass die Gäste sich schnellere Abläufe beim Einchecken in die Schwimmbäder und eine unkompliziertere Preisgestaltung wünschen. „Dem kommen wir natürlich gerne nach“, so Hermle weiter. „Schließlich sollen sich unsere Gäste bei uns von Anfang an wohlfühlen.“

Mehr Transparenz durch nachschüssiges Zahlen
Die wichtigste Neuerung: Der Badegast zahlt erst am Ausgang seinen individuellen Tarif. Dafür erhält jeder Kunde am Eingang ein Transponder-Armband, auf dem der jeweilige Basistarif gespeichert ist. Nutzt der Badegast weitere Zusatzleistungen oder Angebote, wie z.B. das neue Solebad im Schinkelbad, erhöht sich der am Ende zu zahlende Tarif. „Der Kunde kann somit aktiv seinen Tarif beeinflussen und gestalten“, erläutert Bäderchef Hermle. Das neue Kassensystem wertet beim Ausgang anhand des Transponders die genutzten Leistungen aus und ermittelt so den individuellen Tarif. Die unterschiedlichen Positionen werden übersichtlich auf einem Beleg ausgedruckt, der Gast hat somit eine größtmögliche Kostentransparenz.

15% Sauna-Rabatt mit neuer LomaCard
Die Eintrittspreise für das Moskaubad und für die Schwimmhalle des Schinkelbades bleiben unverändert. Für die Gäste des Nettebades gibt es zukünftig mehr Möglichkeiten, die Höhe des endgültigen Tarifs selbst zu bestimmen. Die Eintrittspreise für die Premium-zertifizierte Loma-Saunalandschaft werden leicht angehoben, gleichzeitig wird aber ein spezieller Abendtarif eingeführt. „Ab 19 Uhr 30 können sich unsere Gäste besonders preisgünstig in der Loma-Sauna von einem arbeitsreichen Tag erholen“, so Hermle. Für alle Stammgäste sei dann sicherlich auch die neue LomaCard interessant, mit der es einen 15%igen Rabatt auf die Eintrittspreise gebe.

Mehr Komfort durch schnellere Abläufe
Bäderchef Hermle hat das neue System bereits bei seiner vorherigen Station als Geschäftsführer des Erlebnisbads „Fildorado“ in Filderstadt eingeführt und die Vorteile erprobt. Sein Urteil: Durch das vereinfachte Abrechnungsverfahren können die Besucherströme schneller geleitet werden. „Dies verhindert eventuelle Wartezeiten vor allem beim Einchecken für unsere Gäste“, so Hermle. „Unsere Servicekräfte an der Rezeption können sich so mehr Zeit nehmen, um individuelle Fragen und Wünsche unserer Gäste zu bearbeiten.“ Fallen trotzdem Wartezeiten beim Verlassen des Bades an, werden diese über eine flexible Karenzzeitregelung kulant gehandhabt. Durch das Angebot der bargeldlosen Zahlung mit BäderCard oder der neuen LomaCard können insbesondere die Nettebadgäste Zusatzleistungen wie Gastronomie, Anwendungen im Beauty&Spa-Bereich oder der Solarien komfortabel nutzen.

Keine Mehrkosten durch Einführung des neuen Systems
„Wir führen das neue System ganz bewusst zum jetzigen Zeitpunkt ein“, betont Hermle. In Kürze öffnet das „neue“ Schinkelbad mit seinen Zusatzangeboten wie dem „Cabriosol“ und der „Salounge“ seine Türen. „Für diese neuen Angebote benötigen wir definitiv ein besseres System“, so der Bäderchef. Ziel sei es, dass die Kunden möglichst flexibel alle drei Bäderstandorte nutzen können. Und allein aus wirtschaftlichen Gründen sei es sinnvoll, dieses System gleich in allen drei Bädern einzuführen. „Lange Warteschlangen an heißen Sommertagen vor der Kasse des Moskaubades sind damit schneller abzuarbeiten“, verspricht Hermle.

4 „Flatrate-Badetage“ im Nettebad zur Einführung
Das neue Tarif- und Kassensystem in allen drei Bädern gilt ab dem 19. März. Zur Einführung bieten die Stadtwerke im Nettebad vom 15. bis zum 18. März sogenannte „Flatrate-Badetage“ an. Für den Eintritt ist dann lediglich der Basistarif von 3,70 Euro für Erwachsene bzw. 2,40 Euro für Kinder und Jugendliche fällig, egal wie lange die Gäste sich im Bad aufhalten. Für den Tageseintritt in die Loma-Sauna-Landschaft zahlen Erwachsene dann sogar nur 12,50 Euro. „Hintergrund ist, dass wir diese vier Tage für die technische Umrüstung des Systems benötigen und keine bargeldlose Zahlung anbieten können“, so Bäderchef Hermle. „Also nutzen wir diese Tage im Interesse unserer Kunden, um sie umfassend vorab zu informieren“, so Hermle abschließend. Alle Infos zum neuen System und der Funktionsweise, den Tarifen und Zusatzangeboten gibt es auch auf den Bäderseiten www.nettebad.de, www.moskaubad.de und www.schinkelbad.de.