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Initiative "Trink!Wasser" nimmt an Fahrt auf

Die neue Initiative „Trink!Wasser“ für Schulen in Stadt und Landkreis Osnabrück nimmt an Fahrt auf. Das Graf-Stauffenberg-Gymnasium in Osnabrück hat am Vormittag ihren bereitgestellten Trinkwasserspender „ans Netz genommen“. Initiator des Projektes für ein besseres Trinkwasserangebot an Schulen ist das Netzwerk Adipositas, in dem sich u. a. der Gesundheitsdienst für Landkreis und Stadt Osnabrück, das Kinderhospital Osnabrück, die Verbraucherzentrale Niedersachsen sowie die beiden Wasserversorger Stadtwerke Osnabrück und Wasserverband Bersenbrück zusammengeschlossen haben.

„Wir als Netzwerk haben das klare Ziel, Trinkwasser als gesundes Pausengetränk an den Schulen zu etablieren“, sagte Dr. Gerhard Bojara, Leiter des Gesundheitsdienstes für Landkreis und Stadt Osnabrück, in seinem Grußwort. Das Graf-Stauffenberg-Gymnasium sei die dritte Schule, die sich an dem Projekt beteiligt. „Gleich nach dem offiziellen Start unserer Initiative Anfang Oktober sind zahlreiche Anfragen weiterer Schulen eingegangen. Das zeigt, dass wir sozusagen den Nagel auf den Kopf getroffen haben“, so Dr. Bojara weiter. Die beiden Wasserversorger Stadtwerke Osnabrück und Wasserverband Bersenbrück unterstützen die in ihrem Versorgungsgebiet ansässigen Schulen bei der Finanzierung der Wasserspender.

„Dieses Projekt ergänzt unser Leitbild zur Förderung und zum Erhalt der Gesundheit unserer Schüler perfekt“, sagte Schulleiter Josef Krotzek. Schließlich verfüge das GSG nicht nur über eine eigene Cafeteria mit Essensangebot, betrieben von den Osnabrücker Werkstätten, sondern auch über einen Kiosk, der von der Schülerfirma FRUCHTOASE betrieben wird und jeden Tag gesundes Frühstück anbietet.

„Die unkomplizierte Bereitstellung von Trinkwasser gehört zu einer gesunden Ernährungsweise unbedingt dazu“, so Krotzek weiter. Das Gymnasium wird von seinen Schülern einmal jährlich einen symbolischen „Wassereuro“ einsammeln, um die laufenden Kosten zu decken. Dafür können die Schüler dann jederzeit ihr Wasser zapfen. „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Schüler dieses Angebot gut annehmen werden und freuen uns, eine der ersten ‚Trink!Wasser’-Partnerschulen zu sein“, so der Schulleiter abschließend.