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22 Millionen vom BMVI für moderne Logistik in Osnabrück

Staatssekretär Ferlemann überreicht Zuwendungsbescheid für Bau des KV-Terminals

Enak Ferlemann, Beauftragter der Bundesregierung für den Schienenverkehr hat im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) rund 22 Millionen Euro Fördergeld für den Kombinierten Verkehr in Osnabrück übergeben. Damit unterstützt das BMVI den Neubau einer Umschlaganlage. Den Zuwendungsbescheid überreichte Ferlemann an den Geschäftsführer der Terminal Besitzgesellschaft OS mbH & Co. KG, Marcel Haselof.

Ferlemann: „Das ist ein guter Tag für Osnabrück und die Region. Mit unserer Förderung tragen wir dazu bei, dass in Osnabrück ein Best-Practice-Beispiel für den Kombinierten Verkehr entstehen wird. Dadurch wird die Straße entlastet und die Umwelt geschont. Die Umschlaganlage wird zu einem Wohlstandsgarant für die Region und weit darüber hinaus, denn Logistik ist der Schlüssel zu Wachstum und Arbeit in unserem Land.“

Die Gesamtinvestition in die Anlage betragen knapp 30 Millionen Euro. Im Endausbau werden jährlich bis zu 108.000 Ladeeinheiten, d. h. u.a. Container und Sattelauflieger, von der Straße auf die Schiene gebracht.

Auf der Hauptfläche werden vier Umschlaggleise mit einer Länge von jeweils 710 Metern, fünf Abstellspuren, zwei Schienenportalkräne, fünf Vorstauplätze, mehrere Fahrspuren und ein Büro- und Sozialgebäude entstehen. Zudem werden auf einer Nebenfläche, wo der Umschlag von nicht kranbaren Sattelaufliegern mittels dem innovativen Umschlagsystem NIKRASA erfolgen wird, zwei Umschlaggleise mit einer Länge von jeweils 290 Metern; 22 Abstellplätze und ein mobiles Umschlaggerät, ein sog. Reachstacker, gefördert.

Staatssekretär Enak Ferlemann (Mitte) überreicht den Zuwendungsbescheid des BMVI für den Bau eines KV-Terminals an TBOS-Geschäftsführer Marcel Haselof (links).