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Fördertöpfe für die eigene Stromtankstelle anzapfen

Stadtwerke-E-Ladebox wird vom Bund gefördert

Wer sich eine eigene Stromtankstelle anschaffen will, kann derzeit gleich mehrfach profitieren: Die E-Ladebox der Stadtwerke kann zusätzlich mit dem neu aufgelegten Bundesförderprogramm zum Ausbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur kombiniert werden. Die Förderquote beträgt je nach Ladeboxtyp bis zu 40 Prozent.

Anfang 2018 hatten die Stadtwerke das E-Ladebox-Angebot für private und gewerbliche E-Autofahrer auf den Markt gebracht: eine kompakte Ladestation, die zudem fachgerecht an die vorhandene Elektroinstallation des Kunden angeschlossen wird. Die flexibel an der Wand oder per Standfuß montierbare Box kann sowohl gekauft als auch inklusive wahlweiser Zusatzbausteine gepachtet werden.

„Wer sich jetzt für den Kauf unserer E-Ladebox entscheidet, kann neuerdings einen gut gefüllten Fördertopf anzapfen“, erläutert Stadtwerke-Energievertriebschef Eckhard Reimler.

Antragstellung bis Ende Oktober

Mitte August hatte der Bund das Förderprogramm „Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge in Deutschland“ neu aufgelegt: E-Autofahrer können sich hierüber die Anschaffung sowie den Anschluss ihrer eigenen, öffentlich zugänglichen Stromtankstelle mit bis zu 40 Prozent der Kosten und in der Höhe begrenzt fördern lassen. Die Anträge müssen bis zum 30. Oktober 2019 über ein eigens eingerichtetes Förderportal eingereicht werden. Weitere Details zur Antragstellung inklusive der zu erfüllenden Bedingungen gibt es online unter www.bav.bund.de/DE/4_Foerderprogramme/foerderprogramme. Alle Infos zur E-Ladebox der Stadtwerke gibt es unter www.swo.de/e-ladebox.

Stadtwerke-Produktmanager Julian Baaske weist darauf hin, dass für den Kauf der E-Ladebox ein neu aufgelegter Fördertopf vom Bund angezapft werden kann.