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Gemeinsam in die Zukunft wachsen

Stadtwerke Osnabrück zufrieden mit Geschäftsjahr 2013

Eine sichere „grüne“ Energieversorgung, eine flexible und individuelle Mobilität und ein sich rasant veränderndes Freizeitverhalten: Allein diese drei gesellschaftlichen Trends stehen für das dynamische und herausfordernde Umfeld, in dem sich die Stadtwerke Osnabrück derzeit bewegen und behaupten. Der kommunale Infrastrukturdienstleister setzt dabei konsequent auf nachhaltiges Wachstum und die Positionierung als „Unternehmen Lebensqualität“ – mit Erfolg, wie die Vorstellung des Jahresabschlusses 2013 zeigt.

„Osnabrück wirbt im Wettbewerb der Städte und Regionen um die Gunst der Menschen. Es geht darum, Osnabrück noch attraktiver zu machen und die Lebensqualität zu steigern“, sagte der Stadtwerke-Aufsichtsratsvorsitzende, Oberbürgermeister Wolfgang Griesert, anlässlich der Vorstellung des Geschäftsberichtes auf der Jahreshauptversammlung. „Und dabei nehmen ‚unsere‘ kommunalen Stadtwerke mit ihren Angeboten und Leistungen sowie ihren zukunftsorientierten Ideen und Maßnahmen eine maßgebliche Rolle ein“, so Griesert weiter.

Anspruch „Unternehmen Lebensqualität“ gefestigt

In ihrer Bilanz gingen die Stadtwerke-Vorstände Manfred Hülsmann und Dr. Stephan Rolfes auf die zahlreichen Meilensteine des zurückliegenden Geschäftsjahres ein. „All unsere Maßnahmen – vom Ausbau der ‚grünen‘ Energieeigenerzeugung über die Einführung einer neuen Elektrobuslinie bis hin zur attraktiven Erweiterung unseres Saunaangebotes im Nettebad – zahlen unmittelbar darauf ein, die Lebensqualität in der Region zu steigern und festigen damit unseren selbstbewussten Anspruch, das ‚Unternehmen Lebensqualität‘ sein zu wollen und auch zu können“, betonte der Vorstandsvorsitzende Manfred Hülsmann. „Kunden begeistern, Verantwortung leben, Mitarbeiter stärken und Zukunft gestalten – das steht in unserem Leitbild und danach handeln wir“, ergänzte Stadtwerke-Vorstand Dr. Stephan Rolfes.

Rahmenbedingungen ändern sich massiv

Beide Vorstände bekräftigten, den bereits vor Jahren eingeschlagenen Weg des nachhaltigen Wachstums konsequent fortführen zu wollen. „Und das trotz des immer schwieriger werdenden Umfelds“, so Manfred Hülsmann. EEG-Reform, Kapazitätsmarkt, Nahverkehrsplan, Masterplan Nettebad, Breitbandausbau oder der Trend zur Rekommunalisierung: „Um uns herum passiert sehr viel, der Wettbewerbsdruck wird intensiver. Die Rahmenbedingungen ändern sich massiv und somit auch unsere Märkte und unser Umfeld“, erläuterte Dr. Stephan Rolfes. „Darauf sind wir gut vorbereitet. Unser Ziel ist, uns weiterhin zu behaupten und zugleich unserem Anspruch gerecht zu werden.“

Jahresergebnis auf „Normalmaß“

Deutlicher Beleg ist nach Auffassung der Stadtwerke-Vorstände das gute Jahresergebnis in Höhe von drei Millionen Euro. „Wir pegeln uns mit diesem Ergebnis wieder auf das ‚normale Maß‘ ein“, verdeutlichte Hülsmann. „Genauso fiel unser Ergebnis auch im durchschnittlichen Mittel der vergangenen Jahrzehnte aus. Und wir gehen davon aus, dieses Ergebnis auch in den kommenden Jahren erreichen zu können“, so Hülsmann weiter. „Voraussetzung ist, dass wir getreu des Mottos unseres Geschäftsberichtes ‚gemeinsam in die Zukunft wachsen‘ und konsequent an der Steigerung der Lebensqualität in der Region arbeiten“.

Sind zufrieden mit dem Stadtwerke-Geschäftsjahr 2013: (v.l.) Manfred Hülsmann (Vorstandsvorsitzender), Oberbürgermeister Wolfgang Griesert (Aufsichtsratsvorsitzender) und Dr. Stephan Rolfes (Vorstand).

Video: "Making-of" Geschäftsbericht 2013 abspielen