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Stadtwerke-Minis sind eingezogen

Stadtwerke eröffnen betriebliche Großtagespflege

Die Stadtwerke-Familie wird im wahrsten Sinne des Wortes vergrößert: Für die kleinsten „Stadtwerker“ hat das Unternehmen eine betriebliche Großtagespflege eröffnet – die Stadtwerke-Minis. In betriebseigenen Räumen können bis zu zehn Kinder im Alter bis zu drei Jahren von zwei selbstständig tätigen Tagesmüttern betreut werden.

„Mit den ‚Stadtwerke-Minis‘ erweitern wir unsere Angebote zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf“, betont Stadtwerke-Vorstand Dr. Stephan Rolfes.

Die Betreuung der eigenen Kinder sei auch für die Stadtwerke-Beschäftigten oftmals mit hohem Aufwand und logistischen Herausforderungen verbunden. Die betriebliche Großtagespflege soll die Mitarbeiter daher tatkräftig entlasten und bedarfsgerecht unterstützen. „Kurze Wege und Top-Betreuung – damit ist vielen Kolleginnen und Kollegen geholfen“, so Dr. Rolfes weiter. Die Eltern können dank des neuen Angebotes schnell an den Arbeitsplatz zurückkehren und wissen ihre Kinder in sicherer und guter Betreuung.

In Stadtwerke-Räumen

Dem neuen Angebot war ein umfangreicher Planungsprozess vorausgegangen. „Wir haben verschiedene Konzepte intensiv beleuchtet und geprüft“, erläutert der Stadtwerke-Personalchef Christian Slotta. „Dabei hat sich das jetzige Konzept der ‚Stadtwerke-Minis‘ als die beste Lösung herausgestellt.“ Bis zu zehn Kinder im Alter von zwölf Monaten bis zu drei Jahren werden von zwei Tagesmüttern betreut. Die Stadtwerke stellen die Räumlichkeiten und haben bei der Ausstattung der Räume unterstützt. Die maximal zehn Plätze werden vorrangig durch Mitarbeiterkinder besetzt. Bleiben Plätze frei, werden diese Plätze vom Familien- und Kinderservicebüro der Stadt vermittelt.

Eingespieltes Team

Die „Gesichter“ des neuen Stadtwerke-Angebotes sind Nadja Gieske und Angelika Steigerwald. Die beiden selbstständig tätigen Tagesmütter arbeiten bereits seit sieben Jahren zusammen und haben in dieser Zeit mehr als 90 Kinder gemeinsam betreut. „Wir sind ein wunderbar eingespieltes Team“, betont Nadja Gieske. „Jetzt freuen wir uns, dass wir mit den Stadtwerken Osnabrück und dem Kinder- und Familienservicebüro zwei starke Partner an unserer Seite haben“, so Angelika Steigerwald. Die Betreuungszeiten der „Stadtwerke-Minis“ sind montags bis freitags: Fünf Kinder können von 7 bis 16 Uhr betreut werden, weitere fünf von 8:30 bis 15 Uhr.

Großer Bedarf

Das Angebot der Betrieblichen Großtagespflege richtet sich an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtwerke Osnabrück sowie aller Tochterunternehmen.

„Wir sprechen ganz bewusst von unserer ‚Stadtwerke-Familie‘ – und schließen dabei die kleinsten Familienmitglieder mit ein“, betont Stadtwerke-Vorstand Dr. Stephan Rolfes.

Die „Stadtwerke-Minis“ starten aktuell mit sechs Kindern, darunter ein Mitarbeiterkind. Ein weiteres Mitarbeiterkind ist für Oktober angemeldet, zudem liegen mehrere Mitarbeiteranfragen für 2020/2021 vor. Sollte der Bedarf das tatsächliche Platzangebot übersteigen, greifen vereinbarte Kriterien der Platzvergabe. „Wir möchten insbesondere alleinerziehende Mütter und Väter unterstützen sowie Familien, in denen beide Elternteile berufstätig sind“, erläutert Dr. Rolfes weiter. „So wollen wir als ‚Unternehmen Lebensqualität‘ auch einen Beitrag zur Lebensqualität unserer Kolleginnen und Kollegen leisten.“

Auf die Plätze, fertig los! Der kleine Emil sowie (v.l.) die Tagesmütter Angelika Steigerwald und Nadja Gieske, Stadtwerke-Projektleiterin Julia Ratzke, Stadtwerke-Vorstand Dr. Stephan Rolfes, Marianne Metzdorf vom Familien- und Kinderservicebüro und Stadtwerke-Personalchef Christian Slotta freuen sich über den Start der „Stadtwerke-Minis“.