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Wasserumschlag im Hafen Osnabrück

Wasserumschlag - Vom Wasser auf Schiene oder Straße.

Der Stichkanal Osnabrück zweigt westlich von Bramsche vom Mittellandkanal in südliche Richtung ab. Nach zwei Schleusungen gelangen die Schiffe in den Stadthafen Osnabrück.

Der Hafen verfügt über eine Wassertiefe von 2,80 und eine Abladetiefe von 2,20 (mit Ausnahmegenehmigung 2,25 m).

Der Osnabrücker Hafen hat die Besonderheit, über einen Ölhafen zu verfügen, so dass hier problemlos Mineralöl verladen werden kann. Der Umschlag wird durch eine Pressluftölsperre gesichert.

Ca. 550.000 t Schiffsgüter werden im Jahr umgeschlagen, die sich zum Großteil aus Schüttgüter, Mineralöl, Eisenschrott und Zellstoff zusammensetzen.

Außerdem stehen fast 10.000 qm Freilagerflächen zur Verfügung

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Geschichte

  • 1912 Bau des Osnabrücker Stichkanals
  • 1915 Bahnbetrieb aufgenommen
  • 1916 das erste Schiff lief ein

Mehr zur Geschichte

Ansprechpartner zum Schiffsverkehr im Hafen Osnabrück

Wasser- und Schifffahrtsamt Minden
Homepage

Video: Hafenansichten 2016

Video: 100 Jahre Hafen Osnabrück: Hafenansichten 2016
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