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Das sind 250 Runden auf zwei Ebenen, 3 Stunden professioneller Kartspaß und spannende Positionskämpfe

Ende August  war es wieder so weit: Der Branchenverband E-KART International e.V. richtete ein Rennen seines Long Distance Cups in der Osnabrücker E-Kartbahn aus. „Unser Nettedrom war der Austragungsort der fünften Entscheidung innerhalb der diesjährigen Rennserie“, erklärt Nettedrom-Leiter Oliver Fischer. Er ist stolz, mit dem Nettedrom Teil des Long Distance Cups zu sein, der jährlich auf insgesamt acht E-Kartbahnen in Deutschland und der Schweiz ausgetragen wird.

„Das Rennen im Long Distance Cup hat immer einen besonderen Reiz“, schwärmt unser Nettedrom-Chef. „Es herrscht ein besonderes Flair in der E-Kartbahn, denn man kennt die gegnerischen Teams, die teilweise quer durch Deutschland reisen, um dabei sein zu können, und man teilt eine gemeinsame Leidenschaft.“ Der Long Distance Cup gilt in der Kartbranche als eine der größten Rennserien. Neben den Serienteams, die bei jedem Rennen des Long Distance Cups dabei sind, gibt es in jedem Veranstaltungsort auch regionale Teams, die starten. In Osnabrück sind zusätzlich immer die „Kart Hornets“ am Start, die wöchentlich auf der Rennstrecke des Nettedroms trainieren.

Auch auf die Boxenstopp-Strategie kommt´s an!

Neben schnellen Runden zahlt sich bei dem Long Distance Cup-Rennen, das über beachtliche 250 Runden gefahren wird, eine kluge Boxenstopp-Strategie aus. Jedes Team bekommt zwei Nettedrom-E-Karts zugelost, welche sich vor Rennbeginn in vollgeladenem Zustand befinden. Spätestens sobald ein Mindest-Akkustand von einem der E-Karts unterschritten wird, steht die Kartwechselphase – verbunden mit einem Austausch der Fahrenden – für die Teams bevor.

„Die Teams, die beim Long Distance Cup an den Start gehen, fahren schon auf einem anderen Level als die Fahrerinnen und Fahrer, die normalerweise im Nettedrom ihre Runden drehen“, betont Oliver Fischer. Diese Tatsache mache für seinen Geschmack auch den Reiz sowohl für die Teilnehmenden als auch für Zuschauerinnen und Zuschauer aus. „Die Fahrerinnen und Fahrer haben die Möglichkeit, sich mit professionellen Teams auf einem ähnlichen Leistungsniveau zu vernetzen und die Zuschauenden dürfen sich immer auf spannende Positionskämpfe freuen.“

Apropos spannende Positionskämpfe: „Ecodrom 1“ ging beim Long-Distance Cup erneut als bestplatziertes Team aus dem Rennen, gefolgt von den „Kart Hornets 1“ und „Ecodrom 2“. „Man muss neidlos anerkennen, dass das Team ‚Ecodrom 1‘ mit seiner hervorragenden Leistung sowohl regional als auch überregional aus der Masse heraussticht“, betont unser Nettedrom-Leiter. „Die sind einfach auf jeder E-Kartbahn ganz weit vorne – selbst, wenn sie dort zum ersten oder zweiten Mal fahren.“ Mit einer Gesamtzeit von 177,81 Minuten konnte das Team „Ecodrom 1“ das Rennen in nicht einmal drei Stunden nach 250 Runden für sich entscheiden. Die „Kart Hornets“, die einen gewissen Heimvorteil haben und wöchentlich im Nettedrom trainieren, mussten sich letztlich geschlagen geben und belegten „nur“ Platz 2.

Mehr Informationen

Nähere Informationen zum Long Distance Cup erhalten Sie auf der Website des Branchenverbandes Branchenverband E-KART International e.V.: E-Kart international e.V. – Elektro-Kart Racing (e-kart-international.de)

Die Fotos auf der Seite stammen von der Fotografin Amely Lisbeth Shirley.

Ann-Katrin

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Veröffentlicht am
14.09.2022

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