16.05.2017

Die Energieberatung Zuhause

Lesedauer des Artikels: 3.32 Minuten
Energieberatung zuhause

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Seit 39 Jahren wohnen Klaus und Elisabeth Horn jetzt schon in ihrem Haus in Lotte. Es ist – bis auf einige Arbeiten wie Dachdeckerarbeiten oder die Heizungsinstallationen – in kompletter Eigenleistung entstanden, wie die beiden mir stolz berichten. Und auch heute sind die beiden noch sehr engagiert, um ihr Haus immer auf dem neuesten Stand zu halten. Vor drei Jahren haben sie den oberen Teil, in dem jetzt ihr Sohn wohnt, quasi auf eigene Faust renoviert und dort direkt die neuste Technik verbaut: sogar Smart-Home. Ein kleiner Traum für die Zukunft wäre noch die Renovierung des Bades.

Stromfressern auf der Spur

Doch Optimierungspotenzial gibt es immer: Vor Kurzem haben die beiden die Energieberatung Zuhause der Stadtwerke genutzt und sind dabei so manchem Stromfresser auf die Spur gekommen… „Herbert Kreke hat uns vor ein paar Monaten angerufen - weil ich ja auch mal bei den Stadtwerken gearbeitet habe, kannten wir uns schon“, erzählt mir Klaus Horn.

»Ihm war aufgefallen, dass unser Haus für ein Einfamilienhaus einen unglaublich hohen Stromverbrauch hat. Er hat angeboten, der Sache einmal mit der Energieberatung Zuhause auf den Grund zu gehen.«

 

Energieberatung Zuhause

Elisabeth und Klaus Horn.

„Wir haben direkt zugestimmt, denn es ist für uns interessant zu wissen, welche Geräte mehr verbrauchen als andere“, findet Elisabeth Horn. Bei der Energieberatung Zuhause werden die Kunden direkt im eigenen Haus zu möglichen Einsparpotenzialen beraten – eine gute Sache wie Klaus Horn findet: „Ich habe es wirklich geschätzt, dass Herbert Kreke hier bei uns vor Ort war, denn aus der Ferne kann man sich ja gar keinen Überblick verschaffen. Da ich die Stadtwerke aus meiner Arbeitszeit kannte, hatte ich ein gutes Gefühl bei der Beratung Zuhause. Das ist nicht so wie bei anderen Leuten, die einem alles Mögliche erzählen und man am besten alles neu kaufen soll“, erklärt der Eigenheimbesitzer.

»Bei Herbert Kreke kann man sich da schon auf seine Ehrlichkeit verlassen.«

Individuell und persönlich

Energieberatung Zuhause

Das Strommessgerät hilft „Stromfresser" aufzudecken.

„Als Herbert Kreke vorbeikam, hat er uns erstmal das Strommessgerät erklärt. Anschließend haben wir alle möglichen Geräte getestet“ erklärt Elisabeth Horn. Auch auf die Frage, ob es denn Haushaltsgeräte gäbe, die allgemein als „Stromfresser“ bekannt seien, hat der Energiesparberater die passende Antwort: „Er hat direkt vermutet, dass der Plasma-Fernseher sehr viel Strom zieht und bei der Messung hat sich dann ergeben: Damit hatte er recht.“  

Ob Kühlschrank, Trockner oder die Waschmaschine: In den nächsten zwei Wochen haben die Horns mit dem Strommessgerät, was ihnen aufgrund der Beratung zur Verfügung stand, alle Elektrogeräte gemessen. „Ich bin überall rumgegangen und habe die Geräte angeschlossen. Aber der Plasma-Fernseher und die Umlaufpumpe hatten den allerhöchsten Energieverbrauch“, sagt Klaus Horn. Viele seien ja der Meinung, dass sie bereits genug über das Energiesparen wissen, aber Klaus und Elisabeth Horn sind froh über die Beratung und haben dabei einiges dazugelernt: „Vor allem, wo man noch einsparen könnte. Da sind so viele kleine Sachen, an die man selber vorher gar nicht denkt. Zum Beispiel dass, wenn ich Kaminholz säge, die Säge schon total viel Energie beansprucht. Auch auf solche Sachen achtet man jetzt.“

 

Energieberatung Zuhause

Auch die Heizungsanlage wurde auf Einsparpotenziale überprüft.

Energieberatung Zuhause

Das Einfamilienhaus der Familie in Lotte.

Einige Tipps haben die beiden direkt umgesetzt: Die Außen- und Carportbeleuchtung haben sie auf LED umgestellt, vorher waren dort noch die normalen Glühbirnen angebracht. Zur Neuanschaffung eines Fernsehers konnten sie sich allerdings noch nicht durchringen. „Das kennt ja irgendwie auch jeder: solange etwas noch funktioniert, ist ein Ersatz ja nicht gerade notwendig", lacht Elisabeth Horn. Doch trotzdem: „Die erste Zeit sind wir zum Fernsehen immer ins kleine Wohnzimmer gegangen, um Strom zu sparen.“ Schon spannend, wie sehr uns so eine Beratung beeinflussen kann.

Doch nun die wichtigste Frage: Ist der Energieverbrauch nach der Energieberatung Zuhause deutlich gesunken oder hätte man sich das Ganze auch sparen können?

»Unser Energieverbrauch ist schon um einiges niedriger als zu dieser Zeit im Vorjahr«, freut sich Klaus Horn. »Die Energieberatung Zuhause würden wir auf jeden Fall weiterempfehlen, das war schon sehr gut, die Beratung und die Hinweise darauf, wo man noch etwas einsparen kann«, findet Elisabeth Horn.

 

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Nathalie Barkau

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