05.04.2017

Solarstromspeicher auf der Energiemesse vorgestellt

Lesedauer des Artikels: 2.45 Minuten

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Zweiter Tag der Energiemesse, Zentrum für Umweltkommunikation in Osnabrück, 9:45 Uhr: Letzte Handgriffe, läuft die Technik? Noch ein kurzes Gespräch mit den Standnachbarn. Sven Kiesow, Mitarbeiter im Bereich Energiedienstleistungen bei den Stadtwerken Osnabrück, freut sich auf den Start der Energiemesse in 15 Minuten. „Meine Kollegen und ich stellen unser neues Stromspeicher-Produkt SOLARspeicher vor. Da sind wir natürlich sehr gespannt, wie die Besucher der Messe das Ganze annehmen, welche Fragen sie stellen und ob das Produkt gut ankommt.“

Viele Besucher informierten sich über Neuheiten aus dem Energiebereich (Foto: Die Energiemesse / Martin Latzelsberger).

Um 10 Uhr geht es dann endlich los. Die ersten Messegänger schlendern in die Halle, um sich über Trends und Neuheiten rund um das Thema Energie zu informieren. Es dauert nicht lange, bis die erste Besucherin vor den Ausstellungsstücken auf dem Stadtwerke-Messestand stehen bleibt. „Das ist ein Stromspeicher für meine Photovoltaikanlage? Ich habe immer gedacht, sowas ist riesig aber der ist ja kaum größer als mein PC.“ Sven Kiesow schmunzelt. Solche Reaktionen kennt er schon. „Das haben meine Kollegen aus den nicht-technischen Bereichen auch gesagt.“

 

»Mittlerweile ist die Speichertechnik einfach schon so weit ausgereift, dass man sehr viel Kapazität auf wenig Raum bekommt«, weiß Experte Sven Kiesow.

„Dieses Gerät kann zum Beispiel 2,9 kWh speichern: Das heißt, man kann mit dem Inhalt bei voller Ladung ungefähr 400 Scheiben Brot toasten, drei 60-Grad Waschgänge durchlaufen lassen, fast 50 Hemden bügeln oder etwa 15 Stunden fernsehen. Das bedeutet also schon deutlich mehr Unabhängigkeit.“

Energiemesse Sven Kiesow

Sven Kiesow präsentiert den neuen Solarstromspeicher.

Der nächste Interessent will es genau wissen: „Ich habe seit 2 Jahren eine Photovoltaikanlage auf dem Dach. Damals waren Speicher noch sehr teuer, deswegen haben wir uns erst einmal dagegen entschieden. Wie viel mehr von meinem selbst erzeugten Strom könnte ich denn mit einem Speicher nutzen?“ Sven Kiesow öffnet direkt den Online-Konfigurator. Der Jahresstromverbrauch und die Photovoltaikleistung sind schnell eingegeben, verschiedene Speicherkapazitäten durchgespielt. „Für Sie würde sich sehr gut ein Speicher mit 4,9 kWh eignen. Damit können Sie Ihren Eigenverbrauch von 30 auf 80 Prozent erhöhen und erreichen einen Autarkiegrad von 70 Prozent. Das heißt: Sie sind bis zu 70 Prozent unabhängig vom Energiemarkt.“

Nur wenig später bleibt ein Ehepaar stehen: „Unsere Photovoltaik-Anlage ist schon über zehn Jahre alt. Die kann man doch wahrscheinlich jetzt nicht mehr nachrüsten, oder?“ „Doch, das ist gar kein Problem. Unsere Module können an jede Anlage angeschlossen werden. Das geht innerhalb weniger Stunden“, so Kiesow.

Den Rundum-Service gibt es bei SOLARspeicher dabei auf Wunsch inklusive: Wer seinen Speicher bei den Stadtwerken pachtet, bekommt die regelmäßige Wartung der Anlage und die Funktionsgarantie mit dazu.

„Wir sind also zur Stelle, wenn etwas mal nicht funktioniert, und bringen es direkt wieder in Ordnung. Wer seinen Speicher nicht pachten sondern direkt kaufen möchte, kann das auch tun. Hier kümmern wir uns natürlich genauso wie beim Pachtmodell um die Planung und fachgerechte Installation der Anlage.“

Weitere Informationen zum Solarspeicher

Ihr habt es nicht auf die Energiemesse geschafft? Kein Problem, im Servicezentrum am Nikolaiort beantworten wir euch noch bis zu den Osterferien schwerpunktmäßig eure ‚Speicher-Fragen‘. Alle Infos gibtes außerdem telefonisch unter 0541 2002-2081 oder online unter www.swo.de/solarspeicher

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