Wasserumschlag

Vom Wasser auf die Schiene oder Straße.

Der Stichkanal Osnabrück zweigt westlich von Bramsche vom Mittellandkanal in südliche Richtung ab. Nach zwei Schleusungen gelangen die Schiffe in den Stadthafen Osnabrück.

Der Hafen verfügt über eine Wassertiefe von 2,80 und eine Abladetiefe von 2,20 (mit Ausnahmegenehmigung 2,25 m). Der Osnabrücker Hafen hat die Besonderheit, über einen Ölhafen zu verfügen, so dass hier problemlos Mineralöl verladen werden kann. Der Umschlag wird durch eine Pressluftölsperre gesichert. Ca. 550.000 t Schiffsgüter werden im Jahr umgeschlagen, die sich zum Großteil aus Schüttgüter, Mineralöl, Eisenschrott und Zellstoff zusammensetzen. Außerdem stehen fast 10.000 qm Freilagerflächen zur Verfügung

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