- 1:Strom.
- 2:Erdgas.
- 3:Dienstleistungen.
- 4:Wärme.
- 5:Trinkwasser
- 5.1:Wasserversorgung.
- 5.2:Preise & Abrechnung.
- 5.3:Beratung & Förderung.
- 6:Abwasser.
- 7:Netznutzung.
Wasserversorgung
Modernste Technik für erstklassige Qualität.
Kein anderes Lebensmittel wird so häufig und sorgfältig geprüft wie Trinkwasser. Zur Sicherung dieser garantierten Qualität engagieren wir uns intensiv für den Wasserschutz.
Und Sie profitieren davon: Denn Sie erhalten beste Qualität zu einem günstigen Preis. Bei einem durchschnittlichen Tagesbedarf von 120 Litern zahlen Sie nur ca. 20 Cent pro Tag.
Drei Wasserwerke vor den Toren der Stadt versorgen Osnabrück mit Trinkwasser. Etwa ein Drittel des Trinkwassers stammt aus dem Wasserwerk Düstrup und einigen kleineren Brunnen im Stadtgebiet, zwei Drittel fließen aus den nördlich der Stadt gelegenen Wasserwerken Thiene und Wittefeld zu.
Wasserwerk Düstrup:
Anfang des letzten Jahrhunderts ging das Düstruper Wasserwerk in Betrieb. Zehn Brunnen, drei Quellfassungen und eine Sickerleitung gehören zu diesem schönen Jugendstilbau. Gefördert wird hier das typisch mineralreiche Wasser des Osnabrücker Berglandes. Wasser, das sehr kalkhaltig ist. Seit Anfang 2005 sorgt eine in Deutschland einzigartige Membranfiltrationsanlage dafür, dass unerwünschte Inhaltsstoffe, wie z. B. Kalk, dem Quellwasser entzogen werden. Resultat: Der Härtebereich des Wassers sank von 28 °dH (Grad deutscher Härte) auf 13 °dH und somit von "hart" auf "mittel".
Trinkwasser für die Stadtteile Voxtrup, Fledder, Schölerberg, Gretesch, Lüstringen, Nahne, Sutthausen und Kalkhügel sowie für die südliche Innenstadt.
Wasserwerk Thiene:
20 km nördlich von Osnabrück liegt das Wasserwerk Thiene. 1957 ans Netz genommen, deckt es heute weit mehr als ein Drittel des Osnabrücker Bedarfs. Nach einer grundlegenden Sanierung Ende der 90iger Jahre liefert das Wasserwerk Thiene nun aus 21 Brunnen bis zu 800 Kubikmeter Trinkwasser pro Stunde.
Trinkwasser für die Stadtteile Atter, Eversburg, Hellern, Westerberg und Wüste sowie die nördliche Innenstadt.
Wasserwerk Wittefeld:
1975 ging nördlich von Engter das Wasserwerk Wittefeld in Betrieb. Bereits aus früheren Probebohrungen wusste man, dass sich hier in vorwiegend sandigen bis in 50 Meter Tiefe reichenden Schichten ein mächtiger Grundwasserkörper ausgebildet hatte. Heute wird in Wittefeld aus neun Tiefbrunnen gefördert. Naturbedingt enthält das Wasser viel Eisen und Mangan. Entsprechend aufwändig ist die Aufbereitung. Doch durch Flockung des Eisens und Filtern des Mangans im Wasserwerk entsteht hier am Ende bestes Trinkwasser.
Trinkwasser für die Stadtteile Dodesheide, Gartlage, Haste, Schinkel und Widukindland.
Sie möchten mehr erfahren? Sprechen Sie mit uns:
In unserem Infozentrum informieren wir Sie gerne. Für Gruppen bieten wir übrigens organisierte Führungen durch unsere Wasserwerke. Wir freuen uns auf Sie!
Kontakt:
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