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01. März 2010
Mit Bus und StadtTeilAuto umweltschonend unterwegs
„Carsharing ist eine sinnvolle Ergänzung zur Nutzung des Busses. Ohne ein eigenes Auto zu besitzen, sind unsere Kunden rund um die Uhr mobil und dabei umweltfreundlich unterwegs. Wir unterstützen das StadtTeilAuto deshalb gerne“, betonte Dr. Stephan Rolfes, Vorstand Verkehr und Hafen bei den Stadtwerken Osnabrück, bei der Vorstellung der neuen einzigartigen Kooperation mit dem Verein STATTVERKEHR Osnabrück. Ab März stehen den Nutzern von Carsharing zwei Erdgas-Fahrzeuge der Stadtwerke zur Verfügung. Um den Einstieg ins Carsharing zu erleichtern, gibt es für die Kunden der Stadtbus-Abos einen weiteren exklusiven Vorteil.
Mit der Förderung von Carsharing schließen die Stadtwerke die Mobilitätskette Bus und Auto. „Wir können unseren Fahrgästen ein zusätzliches Verkehrsangebot machen, ohne die Umwelt gravierend zu belasten. Ziele, die nicht mit dem Bus erreichbar sind, können mit dem StadtTeilAuto problemlos angesteuert werden.“, ergänzte André Kränzke, Leiter des Verkehrsbetriebes bei den Stadtwerken. Durch die Kooperation haben alle Abo-Kunden der Preisstufe 0 im Stadtgebiet Osnabrück außerdem einen weiteren Vorteil, indem für sie die Aufnahmegebühr von 100 Euro entfällt. „Das ist doch ein toller Anreiz für den Start mit dem StadtTeilAuto“, so Kränzke.
Auch aus Klimaschutzgründen soll das Carsharing-Modell in der Stadt zukünftig weiter gefördert werden. „Als führender Infrastrukturdienstleister haben die Stadtwerke Osnabrück bereits in der Vergangenheit die Initiative KUK KompetenzUmweltKlima, auf den Weg gebracht, die die Umweltkompetenz des gesamten Unternehmens bündelt. StadtTeilAuto ist ein bedeutender neuer Bestandteil des Projekts, das Nachhaltigkeit schafft“, erläuterte Dr. Stephan Rolfes. Daher hätten sich die Stadtwerke entschieden, zwei Erdgas-Autos zusätzlich in den Fahrzeugpool zu geben.
Für kostenbewusste Osnabrücker, die auf Mobilität und Umweltfreundlichkeit gleichermaßen Wert legen, bietet das StadtTeilAuto-Prinzip zahlreiche Vorteile: „Wer weniger als 150 Kilometer im Monat fährt, ist mit dem Carsharing-Modell meist günstiger unterwegs. Durch das organisierte Teilen von Fahrzeugen ist man zudem flexibler und kann je nach Situation sein Fahrzeug wählen“, erklärte Christian Kluck, Vorsitzender des Vereins STATTVERKEHR. Zudem haben die Mitglieder rund um die Uhr per Chipkarte Zugriff auf die Fahrzeuge. „Noch wenige Minuten vor Fahrtbeginn können sie das Auto telefonisch oder im Internet reservieren. Carsharing ist ganz einfach, individuell und günstig.“
Beim Modell StadtTeilAuto haben die Mitglieder des Vereins die Möglichkeit, jederzeit und spontan eines der Autos aus dem Fahrzeugpool zu mieten. Neben den monatlichen Grundkosten von 5 Euro zahlen die Carsharing-Teilnehmer die individuellen Fahrtkosten, je nach gefahrenen Kilometern und Fahrtzeit. Im Fuhrpark von StadtTeilAuto kann der Carsharing-Teilnehmer seinen Wagen wählen, vom kleinen Stadtflitzer über den praktischen Kombi bis zum geräumigen Transporter. Die Fahrzeugflotte besteht ausschließlich aus Neuwagen, die an unterschiedlichen Stellplätzen in der Innenstadt übernommen werden können. Im März kommen vier Autos und vier neue Standorte hinzu.
Mehr Informationen finden Sie hier: www.stadtteilauto.info







