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01. Februar 2010
Der Maxibus hat einen neuen Namen – 16 Gewinner
Unter dem Juryvorsitz von Prof. Thomas Hofmann von der Fachhochschule Osnabrück, Fachbereich Industrial Design, benötigte die Jury knapp zwei Stunden, um sich zu entscheiden. Gewonnen hat eine Wortkombination, die von mehreren Menschen so oder so ähnlich vorgeschlagen wurde. Nun müssen die Designer entscheiden, wie der Name sich zukünftig am Maxibus finden wird. Und die 16 Gewinner aus Osnabrück, Bissendorf, Lotte, Georgsmarienhütte sowie Wallenhorst müssen sich bis Ende März in Geduld üben. Denn dann wird in ihrem Beisein der neue Bus getauft. Bis nach Berlin reichte die Herkunft der Einsendungen, die postalisch oder per Mail bei den Stadtwerken zur Namensfindung für den „Maxibus“ eintrafen. „Die Resonanz hat uns verblüfft: Knapp 1.000 Menschen hatten sich Gedanken gemacht, wie der Osnabrücker Maxibus zukünftig heißen soll. Das zeigt, dass Osnabrück sich mit dem 23-Meter-Bus identifiziert und ihm ein eigenes Gesicht geben möchte“, sagte Martin Meyer-Luu, Leiter Verkehrsangebot bei den Stadtwerken.
Populäres Gefährt
Die Entscheidung für die Beschaffung von Bussen mit Personenanhängern fiel nach einer einwöchigen Testphase im Mai letzten Jahres. In dieser Zeit überzeugte der so genannte „Maxi Train“ mit seinem flexiblen und wirtschaftlichen Anhängerkonzept Fachleute und Fahrgäste gleichermaßen. Befragungen ergaben: Osnabrück will dieses innovative Buskonzept, das zukünftig vor allem auf der Hochschullinie 21 und im Schülerverkehr eingesetzt werden soll. Der neuartige Bus ist Teil der grünen Initiative Kompetenz, Umwelt, Klima (KUK) der Stadtwerke Osnabrück. Hier vereint das Unternehmen seine Umweltkompetenz im Bereich der Energie- und Wasserversorgung, dem Nahverkehr, der Entwässerungs- oder der Bädertechnik. Für mehr Nachhaltigkeit aus Verantwortung.






